Es gibt Rennstrecken, die einem Tourenwagen wenig Chancen lassen. Spa-Francorchamps müsste eine davon sein: 7,004 Kilometer, die längste Gerade des klassischen Motorsports im Rücken, Kemmel-Anstieg, Blanchimont — ein Kurs, auf dem Leistung zählt und Aerodynamik über den Rest entscheidet. Genau deshalb war das, was am 24. April im ersten Qualifying passierte, bemerkenswert: Die schnellste Runde des gesamten Feldes fuhr kein GT-Sportwagen, sondern ein BMW M3 der Baureihe E46 — ein Tourenwagen aus der Klasse bis 3.300 Kubikzentimeter.
Zum Titelbild: Ein BMW 635 CSi Gruppe A in Werkslackierung bei BMW Classic München ein Schwesterauto der Gattung, um die es hier geht. Vom Spa-Wochenende 2026 liegen uns keine frei lizenzierten Fotos vor.
2:31.751 Minuten. Damit lag Markus Weege nicht nur an der Spitze seiner Klasse, sondern an der Spitze der Gesamtwertung, vor Porsche-Routinier Wolfgang Destree. Es war der Auftakt zu einem Wochenende, das für die weiß-blaue Leserschaft mehr hergab als die Ergebnisliste zunächst vermuten lässt.
Rückkehr nach zwei Jahren
Die Spa Summer Classic vom 23. bis 26. April 2026 eröffnete die achte Spielzeit der 2019 gegründeten TOURENWAGEN LEGENDEN — und markierte zugleich die Rückkehr der Serie in die Ardennen nach zweijähriger Unterbrechung. Zuletzt war die Serie 2024 hier zu Gast, damals ebenfalls als Saisonauftakt.
Gemeldet waren im Vorfeld 35 klassische Renntourenwagen und Grand Tourisme, verteilt auf sechs Klassen. Am ersten Qualifikationstraining über 25 Minuten nahmen 29 Fahrer teil. Gefahren wurden zwei Sprintrennen über je 25 Minuten — das Format, mit dem die Serie seit Jahren arbeitet.
Eine offizielle Zuschauerzahl für das Veranstaltungswochenende liegt nicht vor; weder Serienveranstalter noch Streckenbetreiber haben eine Zahl veröffentlicht. Die Spa Summer Classic ist ein Klassik-Rennwochenende mit mehreren Serien im Rahmenprogramm, kein Publikumsfestival vom Zuschnitt eines Oldtimer-Grand-Prix — wer belastbare Besucherzahlen braucht, muss beim Circuit anfragen.
Sechs Klassen, ein Zeitstrahl
Die 2026 überarbeitete Klassenstruktur folgt konsequent der Geschichte der DTM. Die Klassen 1 bis 3 bilden deren Entwicklungslinie ab, die Klassen 4 bis 6 richten sich an Teilnehmer ohne DTM-Fahrzeug.
| Klasse | Zulassung | In Spa |
|---|---|---|
| Klasse 1 | DTM- und ITC-Originalfahrzeuge 1993–1996 sowie 2000–2009 | Nur verifizierte Originale mit dokumentierter Historie. |
| Klasse 2 | DTM-Tourenwagen 1989 bis Letztstand 1992 (Evo-Ära) | In Spa eine reine BMW-Angelegenheit: M3 E30 gegen M3 E30. |
| Klasse 3 | Gruppe-A-Tourenwagen ab Homologationsjahr 1982 | Die Herzkammer für unsere Leser: M3 E30 und 635 CSi Coupé. |
| Klasse 4 | Tourenwagen und GT bis 3.300 ccm | Neun Starter, die stärkste Klasse des Wochenendes — dominiert von M3 E46. |
| Klasse 5 | Tourenwagen und GT über 3.300 ccm | Hier fuhr die „Sexbomb“, ein für die Klasse modifizierter Porsche 911 GT3 Cup. |
| Klasse 6 | Cup-Fahrzeuge | Das MUSIC MONSTER von Thomas Ardelt — und am Ende der Gesamtsieger. |
Wer mit welchem BMW am Start war
Der prägende BMW-Auftritt kam aus Kärnten. Die Traditionsmannschaft von Herwig Duller aus Klagenfurt am Wörthersee reiste mit vier hochkarätigen Einsatzfahrzeugen an und platzierte im ersten Qualifying gleich drei davon in den Top Ten der Gesamtwertung. Zwei BMW M3 E46, zum Verwechseln ähnlich und praktisch gleich schnell — der Veranstalter taufte sie treffend „The Duller Twins“.

Das Fundstück zeigt, wie weit die Spur des Namens im Tourenwagensport zurückreicht — bis in die Zeit, als der M3 der ersten Generation aktuelles Renngerät war. Hermann Duller stand schon in den Achtzigern und Neunzigern in den Meldelisten des Tourenwagen- und GT-Sports, 1996 etwa bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps. Genau dort, wo die Klagenfurter Mannschaft an diesem Wochenende ganz oben stand.
| Fahrer | Fahrzeug | Team | Kl. | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| Markus Weege (AT) | BMW M3 E46 | Duller | 4 | Gesamtpole in Q1 (2:31.751) · Rennen 1: Gesamtsieg · Rennen 2: Gesamtrang 2 · zweimal volle Klassenpunkte |
| Herwig Duller (AT) | BMW M3 E46 | Duller | 4 | Q1: Gesamtrang 4 · Rennen 1: Gesamtrang 3 · Rennen 2: Klassenrang 2 (mit Siegfried Kuzdas) |
| Siegfried Kuzdas (AT) | BMW M3 E46 (geteilt mit H. Duller) | Duller | 4 | Rennen 1: Klassenrang 2 |
| Philipp Mattersdorfer (AT) | BMW M3 E36 | Duller | 4 | Rennen 2: Klassenrang 4 |
| Francisco Freitas (PT) | BMW M3 E30 („Art Car“ von Luis Liberal) | Privateinsatz Liberal | 2 | Q1: Klassenbester · Rennen 1: Klassensieg |
| Heinz Friedrich Pott (DE) | BMW M3 E30 | Team Heinz F. Pott, Beckum | 2 | Rennen 1: Klassenrang 2 · Rennen 2: Klassensieg |
| Leonard Batenburg (NL) | BMW M3 E30 Gruppe A, Baujahr 1987 | Privatstarter | 3 | Q1: Klassenbester · Rennen 1: Klassensieg |
| Bas Janssen (NL) | BMW 635 CSi Gruppe A, Baujahr 1984 (ex Harald Grohs) | Privatstarter | 3 | Rennen 1: Klassenrang 2 · Rennen 2: Klassensieg |
| Tim Kuijl (NL) | BMW 325i E36 | Privatstarter | n. b. | In der Startrunde von Rennen 1 in die Kollision an der Eau Rouge verwickelt |
Wie in fast allen Historik-Serien handelt es sich überwiegend um privat getragene Einsätze. Duller ist die Ausnahme: eine gewachsene Rennsportmannschaft mit jahrzehntelanger Erfahrung, die vier Fahrzeuge und mehrere Piloten koordiniert — und genau das machte in Spa den Unterschied.
Rennen 1: die Achterbahn der Ardennen
Der erste Lauf lieferte das Drama, für das Spa berüchtigt ist — und diesmal ausgerechnet an der berühmtesten Stelle. Bereits in der Startrunde kam es an der Eau Rouge zu einer Kollision, an der unter anderem Tim Kuijl im BMW 325i E36 und Opel-Routinier Peter Nickel im Calibra turbo beteiligt waren. Die Beteiligten blieben unverletzt, die Rennleitung setzte das Leading Car ein, und zwischen der Porsche-Spitze und dem Rest des Feldes riss eine Lücke auf, die niemand mehr schließen konnte.
Im Ziel schienen Wolfgang Destree und Thomas Ardelt einen Porsche-Doppelsieg eingefahren zu haben. Dann griffen die belgischen Sportkommissare ein: Zeitstrafen gegen beide Erstplatzierte krempelten das Klassement um. Am Ende stand Markus Weege im M3 E46 auf dem ersten Gesamtrang, dahinter Debütant Oliver Menzel und Teamchef Herwig Duller — zwei der drei Podiumsplätze für BMW, einer davon für ein Auto, das von seinem eigenen Teamchef gefahren wurde.
In den Klassenwertungen war es ein durch und durch weiß-blauer Tag. Klasse 2 entschied das portugiesische Art Car von Luis Liberal, gesteuert von Francisco Freitas, vor dem M3 E30 von Heinz Friedrich Pott. Und Klasse 3 wurde, wie der Veranstalter schrieb, zur Beute zweier Niederländer: Leonard Batenburg im BMW M3 E30 Gruppe A des Baujahrs 1987 vor Bas Janssen im BMW 635 CSi Gruppe A von 1984.
Rennen 2: Ardelt schlägt zurück
Im zweiten Qualifying am Samstag drehte Thomas Ardelt den Spieß um: 2:29.249 Minuten im MUSIC MONSTER, jenem Porsche 911 GT3 Cup der ersten 997-Generation, den Uwe Alzen 2009 beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring an den Start brachte. Von der Pole aus holte er am Sonntag seinen ersten Saisonsieg.
Dahinter aber wieder Weege — Gesamtzweiter, vor Oliver Menzel im Falken-Porsche. Damit sammelte der Österreicher an beiden Renntagen die volle Punktzahl in Klasse 4 ein und ging als früher Titelanwärter aus dem Auftaktwochenende. Herwig Duller bestätigte am Sonntag den zweiten Klassenrang, den Siegfried Kuzdas im gemeinsam genutzten zweiten M3 E46 bereits am Freitag herausgefahren hatte. Philipp Mattersdorfer, ebenfalls für Duller unterwegs, kam im M3 E36 auf Klassenrang vier.
Und wieder die Klassensiege: Heinz Friedrich Pott gewann Klasse 2 im BMW M3 E30, Bas Janssen die Klasse 3 im BMW 635 CSi Gruppe A. Wolfgang Destree, optisch Zweiter im Ziel, fiel durch eine Zeitstrafe wegen Überfahrens der Track Limits um sechs Positionen auf Rang sieben zurück — in Spa wird dieses Thema traditionell streng gehandhabt.
Der Wagen mit der Vorgeschichte
Für unsere Leserschaft ist ein Fahrzeug dieses Wochenendes besonders erwähnenswert. Der BMW 635 CSi Gruppe A von Bas Janssen, Baujahr 1984, ist der ehemalige Wagen von Harald Grohs — laut Serienveranstalter der frühere Einsatzwagen jenes BMW-Urgesteins mit weit über 60 bestrittenen 24-Stunden-Rennen, das in dieser Saison im Alter von 82 Jahren noch selbst in der Serie fährt, inzwischen in einem M3 E30.
Man muss sich das kurz vor Augen führen. 1984, im Gründungsjahr der Deutschen Produktionswagen-Meisterschaft, war das 635er Coupé das Maß der Dinge im deutschen Tourenwagensport. Vier Jahrzehnte später fährt genau dieses Auto wieder durch die Ardennen — nicht als Exponat auf einer Wiese, sondern im Rennbetrieb, gegen einen M3 E30, der ebenfalls original aus der Gruppe-A-Ära stammt. Der Serienveranstalter selbst brachte es auf den Punkt: Die beiden hätten das Flair des 24-Stunden-Klassikers auf dem Ardennenkurs in Erinnerung gerufen.
Das ist der Kern der Faszination am historischen Tourenwagensport, und er lässt sich in keiner Halle nachbauen. Ein Gruppe-A-Sechszylinder bei Vollgas den Kemmel hinauf klingt nicht wie ein moderner GT3. Er klingt nach 1984 — rau, mechanisch, ohne elektronische Glättung. Und die Fahrer müssen mit dem arbeiten, was das Reglement damals erlaubte.
Was das Wochenende über die Serie verrät
Drei Beobachtungen sind über den Tag hinaus interessant.
- Die neue Klasse 4 funktioniert. Neun Starter auf Anhieb, dazu die Gesamtpole und ein Gesamtsieg — die 2026 eingeführte Kategorie bis 3.300 ccm, die unter anderem auf BMW-Sechszylinder zugeschnitten ist, war die stärkste Klasse des Wochenendes.
- Tourenwagen können in Spa GT schlagen. Dass ein M3 E46 auf diesem Kurs die Gesamtbestzeit fährt, spricht für die Balance des Reglements — und dafür, dass die Serie ihre Einstufungen im Griff hat.
- Die Sportkommissare greifen durch. Zwei Rennen, mehrere Zeitstrafen, zweimal ein verändertes Klassement. Wer historischen Motorsport für ein gemütliches Auslaufen hält, wurde in den Ardennen eines Besseren belehrt.
Was zu diesem Bericht offen bleibt
Zuschauerzahlen für die Spa Summer Classic 2026 wurden nicht veröffentlicht. Wir nennen bewusst keine Schätzung.
Die vollständige Nennliste liegt als PDF beim Serienveranstalter; die hier aufgeführten BMW-Einsätze stammen aus den offiziellen Qualifying- und Rennberichten und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Klassenzuordnung von Tim Kuijl (BMW 325i E36) geht aus den ausgewerteten Berichten nicht hervor.
Zur Schreibweise: Die Spa-Berichte führen den österreichischen Piloten als „Markus Weege“, spätere Veröffentlichungen derselben Serie als „Marcus Weege“. Wir folgen hier der Schreibweise der Spa-Berichterstattung.
Fazit
Der Saisonauftakt in den Ardennen war für BMW-Fahrer der ergiebigste Termin der bisherigen Saison — ergiebiger noch als Zandvoort im Juni. In Spa stand am ersten Renntag ein BMW ganz oben in der Gesamtwertung, am zweiten Renntag auf Rang zwei. Die Klassen 2 und 3 waren an beiden Tagen komplett in weiß-blauer Hand, mit vier BMW-Klassensiegen an einem Wochenende. Und mit Markus Weege ging ein BMW-Pilot als erster Titelanwärter aus dem Auftakt.
Kritisch anzumerken bleibt: Ein Gesamtsieg, der erst am grünen Tisch entsteht, ist kein Sieg, über den man in fünfzig Jahren Geschichten erzählt. Weege hätte den ersten Lauf mit größerer Wahrscheinlichkeit ohnehin gewonnen, wenn ihn die Startrundenkollision nicht ausgebremst hätte — aber belegen lässt sich das nicht. Und die Klassen 2 und 3 waren mit jeweils zwei prominenten Fahrzeugen an der Spitze dünner besetzt, als es die schöne Erzählung vermuten lässt.
Unterm Strich aber genau das, was diese Serie ausmacht: ein 1984er Gruppe-A-Coupé, ein 1987er M3 E30 und vier moderne M3 E46 auf derselben Strecke, an einem Wochenende, gefahren überwiegend von Privatleuten. Wer wissen will, warum Menschen sechsstellige Beträge in Rennwagen stecken, die keinen Preisgeldscheck einbringen, muss einmal an der Eau Rouge stehen, wenn ein Reihensechszylinder aus der Gruppe A den Berg hinauf geht.
Der weitere Saisonverlauf
Nach Spa folgten der große Auftritt im Rahmenprogramm des ADAC RAVENOL 24h-Rennens am Nürburgring (14. bis 17. Mai) und der Zandvoort Historic Grand Prix (19. bis 21. Juni). Vor dem vierten Rennwochenende am Salzburgring (4. bis 6. September) führten zwei Porsche-Piloten die Meisterschaft an: Oliver Menzel mit 54,34 Punkten aus Klasse 5 vor Thomas Ardelt mit 50,7 Punkten aus Klasse 6. Der in Spa noch führende österreichische BMW-Pilot Weege war mit 37,5 Punkten auf Rang drei zurückgefallen, weil er Zandvoort ausgelassen hatte. Den Saisonabschluss bildet das ADAC Racing Weekend auf dem Hockenheimring vom 2. bis 4. Oktober — dort startet zugleich das Pilotprojekt PURE GROUP A für Renntourenwagen der Jahre 1982 bis 1992.
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Quellen
Recherchestand: 15. August 2026. Angaben nach den unten genannten Veröffentlichungen; Ergebnisse ohne Gewähr. Die offiziellen Ergebnislisten führt der Serienveranstalter. Wo dieser Beitrag einordnet oder bewertet, ist das als redaktionelle Einschätzung erkennbar.
[1] TOURENWAGEN LEGENDEN, Vorbericht „Summer Classic, Spa-Francorchamps, 23. bis 26. April 2026″ (achte Spielzeit, Rückkehr nach zwei Jahren, 35 Nennungen in sechs Klassen, Streckenlänge, Starterliste als PDF) — https://tourenwagen-legenden.de/2026/04/07/summer-trophy-spa-francorchamps-23-bis-26-april-2026-start-in-die-achte-spielzeit-der-tourenwagen-legenden-auf-dem-7004-kilometer-langen-ardennenkurs/
[2] TOURENWAGEN LEGENDEN, „So lief das erste Qualifying — Legenden der Langstrecke bestimmen das Geschehen“ (29 Fahrer, Duller mit vier Fahrzeugen, Weege 2:31.751, Klassenbeste Freitas und Batenburg) — https://tourenwagen-legenden.de/2026/04/26/so-lief-das-erste-qualifying-legenden-der-langstrecke-bestimmen-das-geschehen/
[3] TOURENWAGEN LEGENDEN, „So lief das erste Rennen — eine Achterbahnfahrt durch die Ardennen“ (Kollision Eau Rouge mit Tim Kuijl, Zeitstrafen, Weege Gesamtsieger, Klassensiege Freitas und Batenburg, 635 CSi ex Harald Grohs) — https://tourenwagen-legenden.de/2026/04/26/spa-summer-classic-24-april-2026-tourenwagen-legenden-erstes-von-fuenf-rennwochenenden-so-lief-das-erste-rennen-eine-achterbahnfahrt-durch-die-ardennen/
[4] TOURENWAGEN LEGENDEN, „So lief das zweite Rennen — Pole-Sitter Thomas Ardelt zum ersten Saisonsieg, Markus Weege erster Titelanwärter“ („Duller Twins“, Kuzdas und Mattersdorfer, Klassensiege Pott und Janssen) — https://tourenwagen-legenden.de/2026/04/27/spa-summer-classic-26-april-2026-tourenwagen-legenden-erstes-von-fuenf-rennwochenenden-so-lief-das-zweite-rennen-pole-sitter-thomas-ardelt-zum-ersten-saisonsieg-markus-weege-erste/
[5] TOURENWAGEN LEGENDEN, „So lief das zweite Qualifying über 25 Minuten: 2:29.249 Minuten — Thomas Ardelts MUSIC MONSTER schlägt zu“ — https://tourenwagen-legenden.de/2026/04/27/so-lief-das-zweite-qualifying-ueber-25-minuten-229-249-minuten-thomas-ardelts-music-monster-schlaegt-zu/
[6] TOURENWAGEN LEGENDEN, Rennkalender 2026 und Klassenübersicht — https://tourenwagen-legenden.de/
[7] netzwerkeins / Carsten Krome, Vorbericht zur Summer Classic 2026 (Nennungsstand, Einordnung der Serie) — https://www.netzwerkeins.com/2026/04/02/summer-trophy-spa-francorchamps/
[8] netzwerkeins / Carsten Krome, Klassenstruktur 2026, Teil 3 und Teil 4 (Gruppe A ab 1982, neue Klasse bis 3.300 ccm) — https://www.netzwerkeins.com/2025/11/12/tourenwagen-legenden-2026-klasse-4-hier-spielt-die-musik/
[9] TOURENWAGEN LEGENDEN, Mitteilung zum Salzburgring-Wochenende (Meisterschaftsstand vor dem vierten Rennwochenende) sowie zum Pilotprojekt PURE GROUP A — https://tourenwagen-legenden.de/termine-2026/
[10] netzwerkeins / Carsten Krome, Wochenendbilanz Zandvoort mit Harald Grohs (Einordnung des Fahrers) — https://www.netzwerkeins.com/2026/06/29/harald-grohs-als-sieger-der-klasse-3-zum-koenig-der-best-ager-gekroent/
Bildnachweise
- Eigenes Foto · MOTORSPORT24





































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