Modelle & Technik · Baureihe E3

BMW E3

BMWs Rückkehr in die Oberklasse — und die Geburt des M30, des Motors, der die Marke bis in die 1990er trug.

Dunkelgrüner BMW 2800 der Baureihe E3 von vorn
Die Front der Großen Limousine: Doppelscheinwerfer, breite Niere, wenig Zierrat. 1968 war das BMWs Rückkehr in die Oberklasse.Lizenziert · Matti Blume · CC BY-SA 4.0

Bauzeit

08/1968 – 02/1977

BMW Group Classic. Im Mai 1977 löste der E23 ab, damit begann die 7er-Reihe

Stückzahl

rund 222.000

Summe der acht Modelle: 222.001. Die verbreitete Angabe von etwa 190.000 ist unvollständig — beide Wikipedia-Fassungen widersprechen sich hier selbst

Motoren

M30 · 150 bis 200 PS

2.494 bis 3.295 cm³, alle Sechszylinder aus der M30-Familie

Karosserien

eine, zwei Radstände

Viertürige Limousine mit 2.692 mm, ab 1974 zusätzlich die Langversion mit 2.792 mm

Teuerster BMW

3.3 Li · 42.960 DM

BMW Group Classic nennt ihn das teuerste BMW-Modell seiner Zeit

01 · Überblick

Die Rückkehr in die Oberklasse

Nach der Beinahe-Pleite von 1959 und der Rettung durch die Neue Klasse fehlte BMW eine Baureihe über dem 2000. Die letzten großen Wagen, 501 und 502, waren 1964 ausgelaufen. Der E3 war der Anspruch auf die Rückkehr — BMW Group Classic nennt den 2500 das erste Fahrzeug der Baureihe Große Limousinen.

Das Wichtigste am E3 ist der Motor. Der M30 — Sechszylinder, obenliegende Nockenwelle, Kettenantrieb, Kipphebel — debütierte hier und trug BMW bis in die 1990er Jahre. Dazu kam ein für 1968 modernes Fahrwerk: vorn MacPherson-Federbeine, hinten Schräglenker, Kugelumlauflenkung und Scheibenbremsen an allen vier Rädern. Beim 2800 gehörten Nivomat-Stoßdämpfer, ein Sperrdifferenzial und die heizbare Heckscheibe zur Serienausstattung.

In den USA war der E3 als Bavaria BMWs Volumenträger der Oberklasse. Max Hoffman, der amerikanische Importeur, überzeugte BMW davon, die Karosserie und Ausstattung des 2500 mit dem größeren Motor des 2800 zu kombinieren — mehr Leistung ohne den Preis und das Gewicht der Luxusausstattung. 37.144 Bavaria entstanden.

Ab 1974 rückte die Langversion mit 100 Millimetern mehr Radstand nach oben, 1974 und 1975 kamen die 3,3-Liter-Spitzenmodelle. Im Februar 1977 endete die Produktion, im Mai löste der E23 ab. Aus dem E3 ging die 7er-Reihe hervor.

02 · Historie

Neun Jahre Oberklasse

Von der Rückkehr 1968 bis zur Ablösung durch den ersten 7er.

  1. 08/1968 Produktionsstart von BMW 2500 und 2800. BMW ist zurück in der Oberklasse.
  2. 1971 Für das Modelljahr 1971 entsteht auf Betreiben von Max Hoffman der Bavaria für die USA: Karosserie des 2500, Motor des 2800.
  3. 05/1971 Der 3.0 S kommt mit 2.985 cm³ und 180 PS.
  4. 09/1971 Der 3.0 Si mit Saugrohreinspritzung und 200 PS. Der eingespritzte M30 debütiert praktisch zeitgleich im E3 und im E9-Coupé.
  5. 01/1974 Der 3.3 L mit um 100 Millimeter verlängertem Radstand. BMW datiert auf Januar, Wikipedia DE auf März.
  6. 08/1974 Die Langversion gibt es nun auch als 2.8 L und 3.0 L.
  7. 09/1975 Der 3.3 Li mit Bosch L-Jetronic. Mit 42.960 Mark der teuerste BMW seiner Zeit.
  8. 02/1977 Produktionsende. Im Mai 1977 übernimmt der E23 als erster 7er.

03 · Modellübersicht

Das Modellprogramm

Acht Modelle in neun Jahren. Die Bauzeiten weichen zwischen BMW Group Classic und Wikipedia DE an vier Stellen ab; im Zweifel folgen wir BMW. Ein Hinweis für Genaue: Der 3.3 Li hat weniger Hubraum als der 3.3 L — 3.210 gegen 3.295 cm³. Das ist doppelt belegt und wird oft falsch dargestellt.

Quelle: Werks- und Literaturangaben · geprüft

Technische Daten anzeigen — komplette Modellmatrix
Modell Motor Hubraum Leistung Bauzeit
2500 M30B25V 2.494 cm³ 150 PS (110 kW) 08/1968–02/1977, 93.363 Stück
2800 M30B28V 2.788 cm³ 170 PS (125 kW) 08/1968–12/1974, 40.160 Stück
2.8 L M30B28V 2.788 cm³ 170 PS (125 kW) 01/1975–02/1977, 5.036 Stück
3.0 S M30B30V 2.985 cm³ 180 PS (132 kW) 05/1971–02/1977, 51.544 Stück
3.0 L M30B30V 2.985 cm³ 180 PS (132 kW) 01/1975–01/1977, 22.310 Stück
3.0 Si M30B30 mit Einspritzung 2.985 cm³ 200 PS (147 kW) 09/1971–07/1975, 6.565 Stück
3.3 L M30B33V 3.295 cm³ 190 PS (140 kW) 01/1974–07/1975, 1.622 Stück
3.3 Li M30, Code nicht belegt 3.210 cm³ 197–200 PS (145–147 kW) 09/1975–02/1977, 1.401 Stück
Bavaria (USA) M30, 2,8 l, ab MJ 1972 3,0 l 2.788 / 2.985 cm³ 170 / 180 PS 1968–1977, 37.144 Stück

04 · Karosserievarianten

Karosserievarianten

Viertürige Limousine

Dunkelblauer BMW E3 in Seitenansicht
Die Seitenlinie mit dem Hofmeister-Knick. Der Radstand beträgt 2.692 Millimeter, bei den Langversionen 2.792.Lizenziert · Matti Blume · CC BY-SA

Radstand 2.692 mm, Länge 4.700 mm, Breite 1.750 mm, Höhe 1.450 mm. Kofferraum 600 Liter, Tank 75 Liter. Für die USA wuchs die Länge wegen der Stoßstangen auf 4.953 mm.

Langversion (L und Li)

Dunkelgrüner BMW 2800 der Baureihe E3 von vorn
Die Front der Großen Limousine: Doppelscheinwerfer, breite Niere, wenig Zierrat. 1968 war das BMWs Rückkehr in die Oberklasse.Lizenziert · Matti Blume · CC BY-SA 4.0

Ab Januar 1974, um 100 mm auf 2.792 mm verlängerter Radstand, Länge 4.800 mm. Dreifach belegt: BMW nennt zehn Zentimeter, Wikipedia DE und der E3-Club nennen 2.792 mm. Wikipedia EN führt abweichend 2.794 mm, vermutlich eine Zoll-Rückrechnung. Zur Ausstattung gehörten Automatikgetriebe, elektrisches Stahlkurbeldach und Lederpolsterung.

05 · Motoren

Der M30

Der Motor, mit dem BMW zurück in die Oberklasse kam — und der die Marke danach zwei Jahrzehnte lang trug. Ventilsteuerung bei allen Varianten: obenliegende Nockenwelle mit Kettenantrieb und Kipphebeln.

M30B25V · 2.494 cm³ · 150 PS — BMW 2500 geprüft

Bohrung 86,0 mm, Hub 71,6 mm, Verdichtung 9,0:1. 150 PS bei 6.000 Umdrehungen, 190 km/h. Doppel-Zenith-Vergaser. Mit 93.363 Wagen das meistgebaute Modell der Baureihe. Preis 15.485 Mark.

Technische Daten anzeigen
Hubraum2.494 cm³
Bohrung × Hub86,0 × 71,6 mm
Verdichtung9,0:1
Leistung110 kW (150 PS) bei 6.000/min
Drehmoment210 Nm bei 3.700/min (Wikipedia EN nennt 211 Nm)
GemischaufbereitungDoppel-Zenith-Vergaser
Höchstgeschwindigkeit190 km/h
Preis15.485 DM

BMW Group Classic für Leistung, Vmax und Preis; Wikipedia DE und EN für Bohrung, Hub, Verdichtung und Drehmoment

M30B28V · 2.788 cm³ · 170 PS — BMW 2800 und 2.8 L geprüft

Bohrung 86,0 mm, Hub 80,0 mm, Verdichtung 9,0:1. 170 PS bei 6.000 Umdrehungen. BMW hebt eine Besonderheit hervor: Der 2,8-Liter erfüllte die strengen US-Abgasvorschriften durch eine spezielle Brennraumgestaltung, also ohne Zusatzaggregate. Ein Hinweis in eigener Sache: Die BMW-Group-Classic-Seite zum 2800 führt diesen Motor als M30B25 — das ist mit dem Hubraum unvereinbar. Korrekt ist M30B28. Hier irrt die Leitquelle.

Technische Daten anzeigen
Hubraum2.788 cm³
Bohrung × Hub86,0 × 80,0 mm
Verdichtung9,0:1
Leistung125 kW (170 PS) bei 6.000/min
Drehmoment233 Nm bei 3.700/min (Wikipedia EN nennt 235 Nm)
Höchstgeschwindigkeit200 km/h (der E3-Club nennt 207 km/h)
SerienausstattungNivomat-Stoßdämpfer, Sperrdifferenzial, heizbare Heckscheibe
Preis17.250 DM

BMW Group Classic, Wikipedia DE und EN

M30B30V · 2.985 cm³ · 180 PS — BMW 3.0 S und 3.0 L geprüft

Bohrung 89,0 mm, Hub 80,0 mm, Verdichtung 9,0:1. 180 PS bei 6.000 Umdrehungen, 205 km/h. Mit zusammen rund 73.800 Wagen die meistgebaute Motorisierung nach dem 2500.

Technische Daten anzeigen
Hubraum2.985 cm³
Bohrung × Hub89,0 × 80,0 mm
Verdichtung9,0:1
Leistung132 kW (180 PS) bei 6.000/min
Drehmoment255 Nm bei 3.700/min (der E3-Club nennt 260 Nm)
GemischaufbereitungDoppel-Zenith-Vergaser
Höchstgeschwindigkeit205 km/h
Preis19.980 DM

BMW Group Classic, Wikipedia DE und EN

M30B30 mit Einspritzung · 2.985 cm³ · 200 PS — BMW 3.0 Si geprüft

Der erste BMW-Sechszylinder mit Einspritzung. 200 PS bei 5.500 Umdrehungen, 211 km/h, Bosch D-Jetronic. Zur Verdichtung weichen die Quellen ab: Wikipedia DE nennt 9,5:1, Wikipedia EN 9,2:1. Ob die Limousine 3.0 Si oder das Coupé 3.0 CSi zeitlich den Vortritt hatte, lässt sich nicht entscheiden — beide kamen im Herbst 1971. Wir behaupten es deshalb nicht.

Technische Daten anzeigen
Hubraum2.985 cm³
Bohrung × Hub89,0 × 80,0 mm
Verdichtung9,5:1 bzw. 9,2:1 je nach Quelle
Leistung147 kW (200 PS) bei 5.500/min
Drehmoment272 Nm bei 4.300/min
GemischaufbereitungBosch D-Jetronic
Höchstgeschwindigkeit211 km/h
Preis22.690 DM

BMW Group Classic, Wikipedia DE und EN (M30-Artikel)

M30B33V · 3.295 cm³ · 190 PS — BMW 3.3 L geprüft

Der größte Hubraum der Baureihe. Bohrung 89,0 mm, Hub 88,4 mm (Wikipedia EN nennt 88 mm), Verdichtung 9,0:1. 190 PS bei 5.500 Umdrehungen. Nur 1.622 Wagen. Preis 35.600 Mark.

Technische Daten anzeigen
Hubraum3.295 cm³
Bohrung × Hub89,0 × 88,4 mm
Verdichtung9,0:1
Leistung140 kW (190 PS) bei 5.500/min
Drehmoment289 Nm bei 3.500/min (der E3-Club nennt 300 Nm)
Höchstgeschwindigkeit205 km/h
Stückzahl1.622
Preis35.600 DM

BMW Group Classic, Wikipedia DE und EN

3.210 cm³ · 197 bis 200 PS — BMW 3.3 Li plausibel

Das Spitzenmodell mit Bosch L-Jetronic. Bohrung 89,0 mm, Hub 86,0 mm — also weniger Hubraum als der 3.3 L trotz gleichem Namen. Zur Leistung nennt Wikipedia DE 197 PS, BMW selbst 200 PS. Einen belegten Motorcode konnten wir für diese Variante nicht finden; wir tragen deshalb keinen ein. Mit 42.960 Mark laut BMW das teuerste Modell seiner Zeit.

Technische Daten anzeigen
Hubraum3.210 cm³
Bohrung × Hub89,0 × 86,0 mm
Verdichtung9,0:1
Leistung197 PS (Wikipedia DE) bzw. 200 PS (BMW) bei 5.500/min
Drehmoment280 Nm bei 4.300/min
GemischaufbereitungBosch L-Jetronic
Höchstgeschwindigkeit205 km/h
Stückzahl1.401
Preis42.960 DM

BMW Group Classic und Wikipedia DE; Motorcode nicht belegt

06 · Schwachstellen

Zuverlässigkeit & Schwachstellen

  • Der M30 gilt als robust. Die typischen Themen sind Kette und Kettenspanner sowie undichte Ventildeckel — beides gut beherrschbar, wenn es gemacht wird.
  • Die D-Jetronic des 3.0 Si und die L-Jetronic des 3.3 Li sind früh gealterte Elektronik. Steuergeräte und Geber sind heute die Engstelle, nicht der Motor.
  • Rost an Radläufen, Schwellern, Endspitzen und im Bereich der Frontscheibe ist das Hauptthema der Baureihe. Blech ist schwer zu beschaffen.
  • Die Boge-Nivomat-Federbeine hinten sind teuer und selten. Viele Wagen fahren mit konventionellen Dämpfern, was das Fahrverhalten spürbar verändert.
  • Chrom und Zierrat sind aufwendig. Bei einem Wagen, der neu unter Mercedes rangierte und heute weit darunter gehandelt wird, kann die Aufarbeitung schnell den Fahrzeugwert übersteigen.

07 · Technik

Die Gesamtstückzahl — ein handfester Widerspruch

Fahrwerk, Bremsen, Lenkung

Getriebe

Verhältnis zum E9-Coupé

Der 3.3 Li hat weniger Hubraum als der 3.3 L

Eine Randnotiz

Technische Daten — Achsübersetzungen & Getriebe

Länge
4.700 mm (Langversion 4.800 mm, US-Version 4.953 mm)
Breite
1.750 mm
Höhe
1.450 mm
Radstand
2.692 mm (Langversion 2.792 mm)
Leergewicht
1.334 bis 1.360 kg (Langversion 1.470 bis 1.515 kg)
Tankinhalt
75 Liter
Kofferraum
600 Liter
Getriebe
Viergang-Schaltgetriebe, Dreigang-Automatik gegen Aufpreis
Getriebetypnummern
nicht belegt
Achsübersetzungen
nicht belegt
Vorderachse
MacPherson-Federbeine, Schraubenfedern
Hinterachse
Schräglenker, Schraubenfedern; beim 2800 Boge-Nivomat mit Niveauausgleich
Bremsen
Scheiben an allen vier Rädern; Durchmesser nicht belegt
Lenkung
Kugelumlauf, Servolenkung optional
Sperrdifferenzial
serienmäßig beim 2800

08 · USA

Bavaria — das Modell, das Max Hoffman erfand

Für das Modelljahr 1971 überzeugte Max Hoffman, BMWs Importeur in den USA, das Werk davon, den 2500 zu bauen, aber den Motor des 2800 einzusetzen: mehr Leistung, ohne das Gewicht und den Preis der Luxusausstattung des 2800.

Die Rechnung ging auf. Der Bavaria kostete 1971 rund 6.000 Dollar gegenüber 6.874 für den 2800 und wurde BMWs amerikanisches Preis-Leistungs-Modell in der Oberklasse. Ab Modelljahr 1972 bekam er den Dreiliter-M30. Bis 1976 entstanden 37.144 Wagen; danach übernahm in den USA der E12 die Rolle.

Silberner BMW Bavaria von vorn rechts
Für die USA baute BMW auf Betreiben von Max Hoffman den Bavaria: Karosserie und Ausstattung des 2500, aber der größere Motor. 37.144 Wagen entstanden.Lizenziert · Mr.choppers · CC BY-SA 3.0

09 · Kaufberatung

Worauf es ankommt: Blech und Vollständigkeit

Der E3 ist ein großes, schweres Auto mit sehr guter Technik und schwieriger Teileversorgung an der Karosserie. Der Zustand des Blechs entscheidet, nicht der Motor.

Radläufe vorn und hinten, Schweller, Endspitzen und der Bereich unter der Frontscheibe. Karosserieteile sind kaum zu bekommen.

Bodenblech und Kofferraumboden von unten prüfen, besonders um die Hinterachsaufnahmen.

Bei den eingespritzten Modellen die Elektronik im warmen und kalten Zustand testen. Ein sauber laufender 3.0 Si ist mehr wert als ein sauber lackierter.

Vollständigkeit prüfen: Chromteile, Zierleisten, Instrumente und die Nivomat-Federbeine. Fehlendes ist der eigentliche Kostenfaktor.

Bei einer Langversion die Papiere gegen den Radstand prüfen. 2.792 Millimeter statt 2.692 — das lässt sich nachmessen.

Die Reihenfolge lautet: erst das Blech, dann die Vollständigkeit, dann die Technik. Der M30 ist der Teil des Autos, um den man sich am wenigsten sorgen muss.

10 · Die Konkurrenz

Die Konkurrenz

Mercedes-Benz S-Klasse (W108/W116)

Der Maßstab der Klasse und der Grund, warum es den E3 gab. Solider, konservativer, teurer im Unterhalt — und immer die sichere Wahl.

Opel Diplomat und Admiral (KAD)

Die deutsche Alternative mit mehr Hubraum und weniger Ansehen. Wikipedia DE nennt sie ausdrücklich als Wettbewerber des E3.

Jaguar XJ6

Ab 1968 zeitgleich und in derselben Klasse. Fahrwerkskomfort und Leistungsentfaltung waren sein Argument, die Verarbeitung sein Problem.

11 · Galerie

Bilder

Vom 2800 der ersten Serie bis zum amerikanischen Bavaria.

Dunkelgrüner BMW 2800 der Baureihe E3 von vorn
Die Front der Großen Limousine: Doppelscheinwerfer, breite Niere, wenig Zierrat. 1968 war das BMWs Rückkehr in die Oberklasse.Lizenziert · Matti Blume · CC BY-SA 4.0
Hellgrüner BMW 3.0 S in Dreiviertelansicht von vorn
Der 3.0 S mit 180 PS war ab Mai 1971 das meistverkaufte Dreiliter-Modell der Baureihe.Lizenziert · Alexander Migl · CC BY-SA 4.0
Heck eines dunkelgrünen BMW 2800 E3
Das Heck mit den waagerechten Leuchten. Der Kofferraum fasst 600 Liter.Lizenziert · Matti Blume · CC BY-SA 4.0
Hellgrüner BMW 3.0 S in Dreiviertelansicht von hinten
Vier Scheibenbremsen serienmäßig — 1968 in dieser Klasse keine Selbstverständlichkeit.Lizenziert · Alexander Migl · CC BY-SA 4.0
Dunkelblauer BMW E3 in Seitenansicht
Die Seitenlinie mit dem Hofmeister-Knick. Der Radstand beträgt 2.692 Millimeter, bei den Langversionen 2.792.Lizenziert · Matti Blume · CC BY-SA
Blauer BMW E3 in Dreiviertelansicht von vorn
Konkurrenz waren die Mercedes S-Klasse und die großen Opel. Der E3 war der sportlichere Gegenentwurf.Lizenziert · Matti Blume · CC BY-SA
Roter BMW E3 in Dreiviertelansicht von vorn
Vorn MacPherson-Federbeine, hinten Schräglenker — ein für 1968 modernes Fahrwerk.Lizenziert · Matti Blume · CC BY-SA
Weißer BMW 2800 von vorn links
Beim 2800 gehörten Nivomat-Stoßdämpfer, Sperrdifferenzial und heizbare Heckscheibe zur Serienausstattung.Lizenziert · Wikisympathisant · CC BY-SA 4.0
Silberner BMW Bavaria von vorn rechts
Für die USA baute BMW auf Betreiben von Max Hoffman den Bavaria: Karosserie und Ausstattung des 2500, aber der größere Motor. 37.144 Wagen entstanden.Lizenziert · Mr.choppers · CC BY-SA 3.0

12 · Quellen

Belege & Literatur

Leitquelle ist BMW Group Classic mit den Modellseiten zu 2500, 2800, 3.0 S, 3.0 Si, 3.3 L und 3.3 Li. Stückzahlen und Motordaten sind gegen Wikipedia DE und EN sowie den E3-Club gegengerechnet. Wo sich BMW selbst irrt — beim Motorcode des 2800 — steht das im Text. Die deutschsprachige Wikipedia wurde in der Vorrecherche über einen Spiegel gelesen und ist an dieser Stelle als nicht am Original geprüft zu behandeln.

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