Modelle & Technik · 1975–1983

BMW E21

Der erste 3er — und die Baureihe, die BMWs Kompaktklasse erfunden hat.

BMW 323i der Baureihe E21 in Polarsilber, Seitenansicht vor einer Werkstatt
BMW 323i (E21) in Polarsilber, SeitenansichtEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH

Bauzeit

1975–1983

Karosserien

2

Limousine · Baur Topcabriolet

Motoren

75–143 PS

4- & 6-Zylinder

Stückzahl

1.364.039

Werksangabe BMW Group

Topmodell

323i

M20 · 143 PS

BMW 3er — die Generationen

E21 ist die 1. von 5 Generationen mit interner E-Nummer.

01 · Überblick

Die Baureihe, die den 3er erfand

Im Juni 1975 lief der E21 an und löste die 02-Reihe ab. Er war die erste Baureihe, die den Namen „3er“ trug — und legte damit das Fundament für das bis heute wichtigste Modell der Marke. Anders als der aufrecht und kantig gezeichnete Vorgänger kam der E21 als gepfeilte Keilform mit Doppelniere, Hofmeisterknick und einer zum Fahrer geneigten Mittelkonsole, die seither zum Markenzeichen geworden ist.

Angeboten wurde er ausschließlich als zweitürige Limousine. Ein Touring wie beim 02 entfiel, ein Vollcabriolet gab es nie — offen fuhr man den E21 nur als Baur Topcabriolet mit festem Überrollbügel. Den entscheidenden Sprung machte die Baureihe 1977: Mit dem neuen Sechszylinder M20 war der E21 das erste Auto seiner Klasse mit sechs Zylindern, und mit dem 323i entstand ein Kompaktsportler, für den es damals kaum eine direkte Antwort gab.

Mit 1.364.039 gebauten Fahrzeugen war der E21 das erste BMW-Modell, das die Million überschritt.

02 · Historie

Acht Jahre in zehn Schritten

Vom Anlauf im Juni 1975 bis zum Auslauf parallel zum E30 — die Eckdaten.

  1. 1975 Produktionsanlauf im Juni, Vorstellung im Juli. Der E21 löst die 02-Reihe ab, ausschließlich als zweitürige Limousine.
  2. 1975 Startpalette 316, 318, 320 und 320i, alle mit Vierzylinder M10. Topmodell ist der eingespritzte 320i mit 125 PS.
  3. 1976 Nach Kundenkritik kommt die geriffelte schwarze Heckblende zwischen den Rückleuchten; ganz frühe Wagen hatten sie nicht.
  4. 1977 Sechszylinder-Premiere in der Klasse: Der 320 bekommt ab Juli den neuen M20 mit 1.990 cm³ und 122 PS, die Vierzylinder-320er entfallen.
  5. 1978 Der 323i kommt als Topmodell — 2.315 cm³, 143 PS, K-Jetronic, Scheibenbremsen rundum, Doppelrohr-Auspuff.
  6. 1979 Modellpflege ab August: neu aufgeteilte Rückleuchten mit Nebelschlussleuchte, schwarze Kunststoffspiegel statt Chrom, größerer Frontspoiler, neue Mittelkonsole.
  7. 1980 Vierzylinder-Neuordnung: Der 316 erhält den 1,8-Liter bei unverändertem Namen, der 318 weicht dem eingespritzten 318i mit 105 PS.
  8. 1981 Das Sparmodell 315 wird Einstieg: 1.573 cm³ aus der 02-Ära, 75 PS, ohne Chromfensterrahmen — 1.350 Mark unter dem 316.
  9. 1982 Die Sechszylinder laufen aus, im Dezember startet der Nachfolger E30. Zum Abschied kommen die Sondermodelle Edition E und Edition S.
  10. 1983 Produktionsende. Der 316 läuft bis September, der 315 bis Dezember parallel zum E30 weiter.

03 · Modellübersicht

Vom 315 bis zum 323i

Neun Verkaufsvarianten in acht Jahren — vom 75-PS-Sparmodell bis zum Sechszylinder mit 143 PS. Die Leistungsangaben sind Werksangaben nach DIN.

Quelle: Werks- und Literaturangaben · geprüft

Technische Daten anzeigen — komplette Modellmatrix
Modell Motor Hubraum Leistung Bauzeit
315 M10 1.573 cm³ 75 PS (55 kW) 1981–1983
316 (1.6) M10 1.573 cm³ 90 PS (66 kW) 1975–1980
316 (1.8) M10 1.766 cm³ 90 PS (66 kW) 1980–1983
318 M10 1.766 cm³ 98 PS (72 kW) 1975–1980
318i M10 · K-Jetronic 1.766 cm³ 105 PS (77 kW) 1979–1983
320 (4-Zyl.) M10 1.990 cm³ 109 PS (80 kW) 1975–1979
320i (4-Zyl.) M10 · K-Jetronic 1.990 cm³ 125 PS (92 kW) 1975–1977
320/6 M20 1.990 cm³ 122 PS (90 kW) 1977–1982
323i M20 · K-Jetronic 2.315 cm³ 143 PS (105 kW) 1978–1982

04 · Karosserievarianten

Karosserievarianten

Limousine

Zweitürig, die einzige Werkskarosserie. Eine viertürige Limousine gab es beim E21 nie — die kam erst mit dem E30.

Baur Topcabriolet

Umbau von Baur in Stuttgart, 1977–1982, 4.595 Stück. Fester Überrollbügel, herausnehmbares Targadach vorn, versenkbares Verdeck hinten.

05 · Motoren

Vier Zylinder aus dem 02, sechs Zylinder als Novum

Die Vierzylinder stammen aus der M10-Familie, die BMW seit 1961 baute — bewährt, kettengetrieben und langlebig. Der 1977 eingeführte M20 war eine Neukonstruktion: der erste „kleine“ Sechszylinder der Marke und der erste BMW-Motor überhaupt mit Zahnriemen statt Steuerkette.

M10 — 315, 316, 318, 318i, 320, 320i geprüft

Reihenvierzylinder mit Graugussblock und Aluminium-Querstromkopf, um 30 Grad nach rechts geneigt eingebaut, eine obenliegende Nockenwelle über Rollenkette. Ein Motor, der von 1961 bis 1988 gebaut wurde und im E21 von 75 bis 125 PS reicht.

Technische Daten anzeigen
BauartR4, OHC, 2 Ventile je Zylinder
SteuertriebRollenkette
Hubraum1.573 / 1.766 / 1.990 cm³
Bohrung × Hub84 × 71 · 89 × 71 · 89 × 80 mm
GemischaufbereitungSolex-Vergaser, ab 318i Bosch K-Jetronic
Leistung75–125 PS (55–92 kW)
Drehmoment110–175 Nm

BMW Group Classic, Werksdatenblätter · Prüfstand: geprüft

M20B20 — 320/6 geprüft

Der kleine Sechszylinder feierte 1977 im E21 Premiere und war der erste BMW-Motor mit Zahnriemen. In dieser Klasse hatte kein Wettbewerber etwas Vergleichbares im Programm.

Technische Daten anzeigen
BauartR6, OHC, 2 Ventile je Zylinder
SteuertriebZahnriemen
Hubraum1.990 cm³
Bohrung × Hub80 × 66 mm
Verdichtung9,2 : 1
GemischaufbereitungSolex 4A1 Registervergaser
Leistung122 PS (90 kW) bei 6.000/min
Drehmoment160 Nm bei 4.000/min

BMW Group Classic · Werksdatenblatt · Prüfstand: geprüft

M20B23 — 323i geprüft

Die Ausbaustufe auf 2,3 Liter mit Bosch K-Jetronic machte den 323i zum Topmodell und zu einem der begehrtesten Youngtimer der Marke. Er ist nicht identisch mit dem gleichnamigen Motor des E30.

Technische Daten anzeigen
BauartR6, OHC, 2 Ventile je Zylinder
SteuertriebZahnriemen
Hubraum2.315 cm³
Bohrung × Hub80 × 76,8 mm
Verdichtung9,5 : 1
GemischaufbereitungBosch K-Jetronic
Leistung143 PS (105 kW) bei 5.800/min
Drehmoment190 Nm bei 4.500/min

BMW Group Classic, bmwe21.net-Werksdatenblatt, e21-board · Prüfstand: geprüft. Die weit verbreitete Angabe „143 PS bei 6.000/min“ ist falsch.

06 · Schwachstellen

Zuverlässigkeit & Schwachstellen

  • Zahnriemen beim M20: Die Fachpresse nennt 4 Jahre oder 40.000 km, das Clubwissen bis 6 Jahre. Im Zweifel das kürzere Intervall — ein Riss bedeutet Ventil-Kolben-Kontakt und kapitalen Schaden.
  • Zylinderkopfrisse beim frühen M20 bis Herbst 1979: Der Riss verläuft unter den Nockenwellenlagern in den Kühlkanal, Öl und Wasser vermischen sich. Spätere Köpfe sind als Ersatz kompatibel.
  • M10-Vierzylinder gelten als robust und laufen mit Kette statt Riemen. Bei der TÜV-Auswertung 2018 hatte trotzdem rund jeder fünfte geprüfte E21 Ölverlust.
  • Solex-Registervergaser: komplex, reparaturbedürftig und auf Spezialwissen angewiesen. Defekte Startautomatiken sind der Klassiker, unrunder Lauf geht meist auf Falschluft zurück.
  • K-Jetronic beim 318i, 320i und 323i ist technisch haltbar, aber die Teileversorgung wird dünn und das Werkstattwissen selten.
  • Zweiter Gang: schwache Synchronisierung ist der Standardbefund. Ein frischer Getriebeölwechsel hilft oft mehr als eine Reparatur.

07 · Technik

Fahrwerk, Antrieb, Bremsen, Elektrik

Fahrwerk

Antrieb

Bremsen

Elektrik

Technische Daten — Achsübersetzungen & Getriebe

Getriebe 315
Getrag 242 Viergang serienmäßig, Getrag 245 Fünfgang auf Wunsch
Getriebe 316, 318, 318i und die Vierzylinder-320
Getrag 242 Viergang serienmäßig, Getrag 245 Fünfgang auf Wunsch, ZF 3HP22 Dreistufenautomatik auf Wunsch
Getriebe 320/6 und 323i
Getrag 242 Viergang oder Getrag 245 Fünfgang, wahlweise mit Overdrive- oder Sportabstufung, ZF 3HP22 Automatik auf Wunsch
Achsübersetzung 315
4,10
Achsübersetzung 316 ab 1980 (1,8 Liter)
3,91
Achsübersetzung 318i
3,91
Achsübersetzung 323i
3,45
Beim 320/6 widersprechen sich die Quellen
das Werksdatenblatt ab September 1979 nennt 3,64, eine Modellübersicht des E21-Boards dagegen 4,10.

Der E21 hat noch einen mechanischen Tachowellenantrieb am Getriebe — spätere BMW-Getriebe passen deshalb nicht ohne Anpassung, und Vier- und Sechszylindergetriebe sind untereinander nicht tauschbar.

Keine der Leitquellen führt Achsübersetzungen für den E21. Die Werte für 316 mit 1,6 Litern, 318, 320 und 320i waren nur einfach belegbar und stehen deshalb nicht in der Liste; ebenso fehlt eine Trennung nach Schaltgetriebe und Automatik.

08 · Topmodelle

Topmodelle

Jedes dieser Modelle bekommt eine eigene Unterseite. Hier die Kurzprofile.

09 · Sondermodelle & Veredler

Kein M — dafür Alpina, Hartge und drei Editionen

Ein M-Modell gab es beim E21 nicht. Die Rolle des Spitzenmodells übernahmen die Veredler — und die durften beim BMW-Händler bestellt werden, mit Werksgarantie.

Alpina baute zwei Sechszylinder auf E21-Basis. Der C1 2.3 ab 1980 holte 170 PS aus dem M20 des 323i, der B6 2.8 setzte den großen M30 aus dem 528i in den kleinen Wagen — zunächst 200 PS, ab 1981 mit L-Jetronic 218 PS. Achtung bei der Nomenklatur: Beim E21 steht das C für den kleineren, das B für den größeren Sechszylinder.

Hartge ging weiter und pflanzte dem 335i den 3,5-Liter-M30 samt Getriebe aus dem 635 CSi ein — 240 PS in einem Auto, das ab Werk maximal 143 hatte. Der 323i RS blieb mit 180 PS näher an der Serie.

Ab Werk kamen zum Abschied 1982 drei Sondermodelle: die Edition E in Opalgrün-metallic mit Veloursausstattung, die Edition S auf 323i-Basis mit Recaro-Sitzen, BBS-Rädern und Bilstein-Sportfahrwerk, sowie die Edition M mit Front- und Heckspoiler aus dem Motorsport-Zubehör.

10 · Motorsport

Der Lernträger: vom Junior Team zum Formel-1-Titel

Der E21 hat im Motorsport keine Titelsammlung wie der spätere M3 — aber die technisch folgenreichere Geschichte. Im März 1977 debütierte der BMW 320 Gruppe 5 beim Auftakt der Deutschen Rennsport-Meisterschaft in Zolder, gebaut von der BMW Motorsport GmbH unter Jochen Neerpasch. Unter der Haube saß der M12/7, der Vierzylinder aus der Formel 2, der auf dem Serienblock des M10 aufbaut: rund 300 PS, in den späteren Ausbaustufen bis etwa 330 PS bei 10.000 Touren, bei rund 750 Kilogramm.

Das Auto war zugleich das Fahrzeug des neu gegründeten BMW Junior Teams mit Marc Surer, Manfred Winkelhock und dem damals 19-jährigen Eddie Cheever — alle drei fuhren später Formel 1. Surer gewann gleich das Debütrennen von der Pole, BMW-Piloten holten 1977 acht von zehn Läufen der Division II, und Winkelhock wurde als bester Fahrer der kleinen Klasse Dritter der Gesamtwertung.

Dann kam der Turbo. BMW versuchte es zunächst mit zwei Litern und rund 600 PS, was kaum beherrschbar war, und ging auf 1,4 Liter herunter — wegen des Aufladefaktors 1,4 blieb man damit unter der Zwei-Liter-Grenze. Der Schnitzer-320-Turbo leistete 1978 rund 410 PS, ein Jahr später 450. Harald Ertl gewann damit 1978 die Division II der DRM. Genau diese Downsizing-Erfahrung führte zum M12/13 — dem Motor, mit dem Nelson Piquet 1983 Formel-1-Weltmeister wurde.

In Nordamerika setzte McLaren North America den 320i Turbo mit rund 600 PS in der IMSA-Serie ein. David Hobbs gewann damit 1977 vier Läufe, 1979 kam mit Derek Bell der Gesamtsieg beim 500-Meilen-Rennen von Road America dazu; auch Ronnie Peterson saß in dem Auto. Und in Le Mans startete 1977 der dritte BMW Art Car, von Roy Lichtenstein gestaltet — ein 320 Gruppe 5 mit der Startnummer 50, der als Neunter ins Ziel kam.

Der E21 hat die Titel nicht geholt — er hat den Motor gebaut, mit dem BMW sie später holte.

11 · Kaufberatung

Worauf es ankommt: Rost, und zwar überall

Der E21 stammt aus einer Zeit schwankender Fertigungsqualität und hatte faktisch ein Verfallsdatum von rund zehn Jahren. Fahrzeuge bis 1977 verlangen besondere Vorsicht. Typische Zonen — als Checkliste statt erfundenem Foto:

Fuß der A-Säule — mehrere Bleche treffen aufeinander, permanentes Spritzwasser vom Vorderrad

Frontscheibenrahmen, besonders unter Chromdekor und Dichtgummi

Schweller, Schwellerspitzen und Wagenheberaufnahmen (rostet von innen)

Hintere Radläufe und Radhäuser, inklusive Hohlraum hinter der Rücksitzlehne

Federbeinaufnahmen hinten und Aufnahmepunkte der Schräglenkerachse

Vordere Längsträger, innere Kotflügel und Stehbleche

Kofferraumboden, Reserveradmulde und Schweißpunkte des Abschleppbügels

Heckblech und Übergang zur Seitenwand, verdeckt hinter der Stoßstange

Unterkante der B-Säule und Wasserablaufrinnen des Schiebedachs

Rost oberhalb der Gürtellinie ist beim E21 normal, nicht die Ausnahme. Prüfe die Fahrgestellnummer, gleiche Ausstattung und Modelljahr ab und lass die Rücksitzbank ausbauen — was dahinter sitzt, entscheidet über den Preis. Beim 323i ist eine lückenlose Historie kaufentscheidend.

12 · Die Konkurrenz

Womit der E21 sich messen musste

Audi 80 (B1/B2)

Der direkteste deutsche Gegenspieler und der schärfste Konzeptgegensatz: Frontantrieb und Raumnutzung gegen Standardantrieb und Fahrdynamik.

Opel Ascona B

Fast zeitgleich gestartet und technisch verwandt, aber als Volumenmodell eine Preisklasse darunter.

Ford Taunus TC

Der zweite große Hecktriebler der Klasse, mit Köln-V6 breiter motorisiert, aber bewusst konservativ ausgelegt.

Alfa Romeo Giulietta

Der technisch ambitionierteste Rivale mit Transaxle-Bauweise und Twin-Cam — fahrdynamisch ernstzunehmen, bei Verarbeitung unterlegen.

Saab 99 Turbo

Der Nischengegner aus Schweden und mit 145 PS die einzige Alternative, die den 323i leistungsmäßig kontern konnte.

Lancia Beta

Premium im Anspruch, mit DOHC und Fünfganggetriebe serienmäßig — im Ruf beschädigt durch die Rostprobleme der ersten Serie.

Ford Sierra

Ab Oktober 1982 und damit nur noch Gegner des letzten E21-Jahrgangs — er markiert den Übergang zum E30-Umfeld.

13 · Galerie

Ein 320i in Arktisblau

Eigene Aufnahmen eines BMW 320i mit dem Vierzylinder M10 und Bosch K-Jetronic, lackiert in Arktisblau metallic. Der Wagen fährt auf Alpina-Felgen und hat nachgerüstete König-Sportsitze — beides ab Werk nicht lieferbar. Das Titelbild oben zeigt dagegen einen 323i in Polarsilber, das Sechszylinder-Topmodell der Baureihe.

BMW 320i der Baureihe E21 in Arktisblau metallic, Dreiviertelansicht von vorn links
BMW 320i (E21) in Arktisblau metallic, von schräg vorn linksEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
BMW 320i der Baureihe E21 in Arktisblau metallic vor einem Wohnhaus
BMW 320i (E21) von schräg vorn linksEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
BMW 320i der Baureihe E21 in Arktisblau metallic, Dreiviertelansicht von vorn rechts
BMW 320i (E21) von schräg vorn rechtsEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
BMW 320i der Baureihe E21 in Arktisblau metallic vor einer Werkstatthalle
BMW 320i (E21) von schräg vorn rechtsEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Frontansicht eines BMW 320i der Baureihe E21 mit vier Rundscheinwerfern
BMW 320i (E21), Frontansicht mit DoppelscheinwerfernEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
BMW 320i der Baureihe E21 in Arktisblau metallic, Seitenansicht von links
BMW 320i (E21), Seitenansicht von linksEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
BMW 320i der Baureihe E21 in Arktisblau metallic, Seitenansicht von rechts
BMW 320i (E21), Seitenansicht von rechtsEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
BMW 320i der Baureihe E21 in Arktisblau metallic in voller Länge von rechts
BMW 320i (E21), Seitenansicht von rechtsEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Heckansicht eines BMW 320i der Baureihe E21 mit dem Schriftzug 320i
BMW 320i (E21), Heckansicht mit TypbezeichnungEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Heckpartie eines BMW 320i der Baureihe E21 mit Alpina-Felge
BMW 320i (E21), Heckpartie mit Alpina-RadEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Detailaufnahme der Heckleuchte eines BMW 320i der Baureihe E21
Heckleuchte des BMW 320i (E21)Eigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Verchromter Außenspiegel eines BMW 320i der Baureihe E21
Außenspiegel des BMW 320i (E21)Eigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Vorderrad eines BMW 320i der Baureihe E21 mit Alpina-Felge
Vorderrad mit Alpina-FelgeEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Hinterrad eines BMW 320i der Baureihe E21 mit Alpina-Felge
Hinterrad mit Alpina-FelgeEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Cockpit eines BMW 320i der Baureihe E21 mit Dreispeichen-Sportlenkrad
Cockpit mit Sportlenkrad und zum Fahrer geneigter MittelkonsoleEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Vordersitze eines BMW 320i der Baureihe E21, nachgerüstete König-Sportsitze mit blau-weißem Streifenstoff
König-Sportsitze im BMW 320i (E21)Eigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Innenraum eines BMW 320i der Baureihe E21 mit geöffnetem Schiebedach
Innenraum mit Schiebedach und König-SportsitzenEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Rücksitzbank eines BMW 320i der Baureihe E21 im passenden Streifenstoff
Rücksitzbank des BMW 320i (E21)Eigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
BMW 320i der Baureihe E21 mit geöffneter Motorhaube
BMW 320i (E21) mit geöffneter MotorhaubeEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Motorraum eines BMW 320i der Baureihe E21 mit dem Vierzylinder M10 von oben
Motorraum des BMW 320i (E21) von obenEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Motor M10 eines BMW 320i der Baureihe E21 mit Bosch K-Jetronic und Ansaugbrücke
Vierzylinder M10 mit K-JetronicEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Motorraum eines BMW 320i der Baureihe E21 von schräg vorn
Motorraum des BMW 320i (E21) von schräg vornEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Linke Seite des Motorraums eines BMW 320i der Baureihe E21
Motorraum, linke Seite mit Batterie und SicherungskastenEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Ausgleichsbehälter und Ventildeckel im Motorraum eines BMW 320i der Baureihe E21
Ausgleichsbehälter und VentildeckelEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH
Typenschild eines BMW 320i der Baureihe E21 mit dem Hinweis Außenlackierung arktisblau met.
Typenschild und Farbcode arktisblau metallicEigenes Foto · MOTORSPORT24 GmbH

Andere BMW 3er Generationen

5 Baureihen mit E-Nummer, von 1975 bis 2013.

14 · Quellen

Belege & Literatur

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