Modelle & Technik · Baureihe E23

BMW E23

Der erste Siebener — und mit dem 745i der erste deutsche Turbo, der einen 500 SEL stehen ließ.

Silberner BMW 735i der Baureihe E23 in der Seitenansicht
BMW 735i (E23) in der Seitenansicht, Baujahr nach der Modellpflege von 1982Lizenziert · OSX · Public Domain (Freigabe des Urhebers)

Bauzeit

1977–1986

Premiere Mai 1977, Produktionsende Sommer 1986

Stückzahl

285.029

die deutsche Wikipedia summiert dagegen nur 270.185

Motoren

150 bis 252 PS

ausschließlich Reihensechszylinder, 2,5 bis 3,5 Liter

Karosserie

Limousine

kein Coupé, keine Langversion

745i

Turbo, 252 PS

schneller als der Mercedes 500 SEL, nur mit Automatik

BMW 7er — die Generationen

E23 ist die 1. von 4 Generationen mit interner E-Nummer.

01 · Überblick

Der erste Siebener

Mit dem E23 gab BMW der Oberklasse 1977 einen eigenen Namen. Vorher hießen die großen Limousinen 2500, 2800 oder 3.0 Si — ab Mai 1977 hieß der große BMW 7er. Paul Bracq zeichnete eine bewusst zurückhaltende Stufenhecklimousine, und es blieb bei genau einer Karosserie: kein Coupé, keine Langversion, kein Kombi.

Der Wagen war BMWs Angriff auf die S-Klasse, und er wurde nicht mit Hubraum geführt, sondern mit Elektronik. Der 732i bekam 1979 als erstes europäisches Serienauto die digitale Bosch Motronic, die Zündzeitpunkt und Einspritzung aus einem gemeinsamen Kennfeld steuert. Dazu kamen ABS, Check Control, Service-Intervall-Anzeige und Bordcomputer. 1985 gab es den ersten Fahrerairbag in einem BMW.

Das Spitzenmodell war der 745i: 3,2 Liter, KKK-Turbolader, Ladeluftkühler, 252 PS — schneller als der Mercedes 500 SEL und damit genau das Argument, das BMW brauchte. Werksmotorsport gab es mit dem E23 nicht; die Aktivitäten lagen beim 320i der Gruppe 5, beim M1 mit der Procar-Serie und ab 1982 beim Formel-1-Turbomotor. Der einzige sportliche Bezug ist indirekt, aber schön: Der Name „745i“ stammt nicht vom Hubraum, sondern vom FIA-Aufladefaktor 1,4 aus dem Rennsportreglement — 3.210 cm³ mal 1,4 ergibt 4.494.

02 · Historie

Neun Jahre in sieben Daten

Von der Ablösung der E3-Limousinen bis zum E32.

  1. 1977 Im Mai löst der E23 die großen Limousinen der Baureihe E3 ab. Zum Start stehen 728, 730 und 733i; nur der 733i hat Einspritzung. Es bleibt bei einer einzigen Karosserie.
  2. 1979 Das Motorenprogramm wird umgestellt: 728i, 732i und 735i lösen die Vergasermodelle ab. Der 732i bekommt als erstes europäisches Serienauto die digitale Bosch Motronic. ABS kommt in die Preisliste.
  3. 1980 Im April kommt der 745i: 3,2 Liter, KKK-Turbolader, Ladeluftkühler, 252 PS, ABS serienmäßig, ausschließlich mit Automatik. Im selben Jahr fährt ein E23 als erster BMW mit Flüssigwasserstoff.
  4. 1982 Im September die große Modellpflege: flachere Niere, aerodynamisch überarbeitete Front, besserer Rostschutz, strafferes Fahrwerk. Dazu kommen die aktive Check Control und die Service-Intervall-Anzeige.
  5. 1983 Der 745i bekommt den 3,4-Liter-M106 mit voller Motronic, höherer Verdichtung und der Vierstufenautomatik ZF 4HP22. Die Leistung bleibt bei 252 PS, das Drehmoment steht früher an. In Südafrika beginnt der M745i mit dem Vierventiler M88/3.
  6. 1985 Ab April gibt es den Fahrerairbag, den ersten in einem BMW. In den USA erscheint der L7 als Luxusausführung des 735i. Der geregelte Katalysator ist seit 1984 bestellbar.
  7. 1986 Im Sommer endet die Produktion nach neun Jahren. Im September folgt der E32 — erstmals auch mit langem Radstand und ab 1987 mit dem V12 im 750i.

03 · Modellübersicht

Alle Motorvarianten

Eine Motorenfamilie für die ganze Baureihe: der M30-Reihensechszylinder in fünf Hubraumstufen, dazu die beiden Turbo-Ausbaustufen des 745i und der südafrikanische Sonderweg mit dem M88.

Quelle: Werks- und Literaturangaben · geprüft

Technische Daten anzeigen — komplette Modellmatrix
Modell Motor Hubraum Leistung Bauzeit
725i M30B25 2.494 cm³ 150 PS (110 kW) 1981–1986
728 M30B28 · Solex-Vergaser 2.788 cm³ 170 PS (125 kW) 1977–1979
730 M30B30 · Solex-Vergaser 2.986 cm³ 184 PS (135 kW) 1977–1979
733i M30 · Bosch L-Jetronic 3.210 cm³ 197 PS (145 kW) 1977–1982
728i M30B28LE 2.788 cm³ 184 PS (135 kW) 1979–1986
732i M30 · Bosch Motronic 3.210 cm³ 197 PS (145 kW) 1979–1986
735i M90, ab 1982 M30B34 3.453 bzw. 3.430 cm³ 218 PS (160 kW) 1978–1986
745i M102 · Turbo mit Ladeluftkühler 3.210 cm³ 252 PS (185 kW) 1980–1983
745i M106 · Turbo mit Motronic 3.430 cm³ 252 PS (185 kW) 1983–1986
M745i (Südafrika) M88/3 · Vierventiler 3.453 cm³ 286 bis 290 PS (210 bis 213 kW) 1983–1986

04 · Karosserievarianten

Karosserievarianten

Limousine

Zwei BMW 728 der Baureihe E23 auf einer Wiese
Zwei BMW 728 der Baureihe E23, zugelassen 1979Lizenziert · Charles01 · CC BY-SA 3.0

Paul Bracq zeichnete den E23 als bewusst zurückhaltende Stufenhecklimousine mit Hofmeisterknick, breiter flacher Niere und dem BMW-typischen Keil in der Seitenlinie. Die Abmessungen entsprechen ungefähr denen der langen E3-Version — der E23 wurde also nicht größer, sondern besser ausgenutzt. Ein Coupé gab es nie, weil das 1976 vorgestellte 6er-Coupé E24 dieselbe Formensprache bereits vorwegnahm und parallel weiterlief. Auf E23-Basis entstand 1978 mit dem 733i High Security außerdem das erste werkseitige Sonderschutzfahrzeug der 7er-Reihe.

05 · Motoren

Ein Motor, fünf Hubräume — und ein Turbo

Die ganze Baureihe fährt mit einer einzigen Motorenfamilie. Interessant wird es an den Rändern: beim Wechsel vom Vergaser zur digitalen Motorelektronik und beim aufgeladenen Spitzenmodell.

M30 — das Rückgrat geprüft

Graugussblock, Leichtmetallkopf, obenliegende Nockenwelle, Steuerkette. Der M30 wurde vom 2,5-Liter des 725i bis zum 3,5-Liter des 735i in fünf Hubraumstufen ausgelegt und leistete 150 bis 218 PS. Er gilt als eines der langlebigsten deutschen Triebwerke seiner Zeit — kein Zahnriemen, moderate Drehzahlen, große Lager. BMW variierte Bohrung und Hub, statt neue Motoren zu entwickeln.

Vergaser, L-Jetronic, Motronic geprüft

1977 starten 728 und 730 noch mit Solex-Doppelvergasern; allein der 733i hat die elektronische Bosch L-Jetronic. 1979 verschwindet der Vergaser komplett. Der 732i wird dabei zum technischen Meilenstein: Er ist laut BMW Group Classic das erste europäische Serienauto mit digitaler Motorelektronik — der Bosch Motronic, die Zündzeitpunkt und Einspritzung gemeinsam aus einem Kennfeld steuert.

Der Turbo im 745i (M102) geprüft

Ab April 1980 sitzt im 745i der M102: 3,2 Liter, ein KKK-Lader, Verdichtung auf 7,0:1 abgesenkt und — entgegen einer verbreiteten Annahme — von Anfang an ein Luft-Luft-Ladeluftkühler, der die Ansaugluft um bis zu 40 Grad herunterkühlt. Ergebnis: 252 PS und 380 Nm. Die Gemischbildung übernimmt noch die L-Jetronic, die Zündung eine separate Steuerung. Verstärkte Pleuellager und Nimonic-Auslassventile fangen die thermische Belastung ab.

Der M106 ab 1983 geprüft

Zum Modelljahr 1983 wächst der Turbomotor auf 3,4 Liter, die Verdichtung steigt auf 8,0:1, die Ladeluftkühlung wird wirksamer und die volle Bosch Motronic übernimmt Zündung und Einspritzung. Die Nennleistung bleibt bei 252 PS, das Drehmoment bei 380 Nm — aber es steht früher an, ab 2.200 statt 2.600 Umdrehungen. Der Wagen wird nicht stärker, sondern durchzugsfähiger. Konsequent wäre er damit übrigens ein „748i“ gewesen; BMW behielt den Namen trotzdem bei.

Der südafrikanische M88/3 geprüft

Der Turbomotor ließ sich nicht auf Rechtslenkung umbauen: Lader und Abgasführung sitzen auf der rechten Motorseite genau dort, wo die Lenksäule verlaufen müsste. BMW South Africa setzte deshalb im Werk Rosslyn den Vierventiler M88/3 aus M1, M635CSi und M5 in den E23 — hier mit Bosch Motronic statt Kugelfischer-Einspritzung. Der Saugmotor holt aus 3.453 cm³ 286 bis 290 PS und macht den M745i schneller als jeden Turbo-745i aus München. Es ist der einzige Werks-7er mit M-Motor überhaupt.

06 · Schwachstellen

Zuverlässigkeit & Schwachstellen

  • Rost am vorderen Abschlussblech, besonders bei den frühen Wagen mit Blechnase. Dazu Radlaufkanten, der Übergang zum Radkasten samt Abflussloch im Muldenboden und der Spritzwasserbereich der Innenkotflügel.
  • Rost an Scheibenrahmen und Schwellern: Unter den Dichtungsgummis sammelt sich Wasser, verstopfte Schiebedachabläufe treiben Rost von innen. Wagenheberaufnahmen sind oft durch — zum Anheben nur die Verstärkungen hinter den Schwellern nutzen.
  • Die vorderen Nocken laufen ein, wenn die Ölpumpe schleichend Druck verliert oder das Ölrohr zur Nockenwelle verschlissen ist. Ab 1982 verbaute BMW nur noch Simplex- statt Duplex-Steuerketten.
  • Traggelenke, die oberen Federbeinaufnahmen an allen vier Rädern, die Tonnenlager der Hinterachsaufnahme sowie Hardyscheibe und Mittellager leiden unter den rund 1,6 Tonnen Leergewicht.
  • Der Tacho muss fast immer überarbeitet werden, bei späten Wagen auch Drehzahlmesser und Service-Intervall-Anzeige. Die Check Control vor dem Kauf komplett durchtesten — Reparaturen sind aufwendig.
  • Nur beim 745i: klemmendes Wastegate, defekte Ladedruck-Magnetventile und ein ausfallender Temperaturgeber am Thermostatgehäuse, der Aussetzer über 3.500 Umdrehungen verursacht. Dazu Motronic-Steuergerät, Kurbelwellensensor und der hydraulische Bremskraftverstärker.

07 · Technik

Fahrwerk, Bremsen, Lenkung, Getriebe

Fahrwerk

Bremsen

Lenkung

Getriebe

Technische Daten — Achsübersetzungen & Getriebe

745i bis 1983 Getriebe
ZF 3HP22, Dreistufenautomatik, kein Handschaltgetriebe
745i ab 1983 Getriebe
ZF 4HP22, Vierstufenautomatik, kein Handschaltgetriebe
745i Achsübersetzung bis 1983
3,07
745i Achsübersetzung ab 1983
2,93
735i Getriebe
Fünfganggetriebe serienmäßig, Dreistufenautomatik optional
728 Getriebe
Viergang-Schaltgetriebe oder Dreistufenautomatik
Schaltgetriebe baureihenweit
Viergang zum Start, Fünfgang ab Anfang der 1980er Jahre
Automatik baureihenweit
Dreistufen zum Start, ZF-Vierstufenautomatik ab 1983
Antriebsart
Hinterradantrieb, alle Modelle
Vorderachse
Federbeinachse nach McPherson-Bauart mit Stabilisator
Hinterachse
Schräglenkerachse, Einzelradaufhängung
Bremsen
vorn innenbelüftete Scheiben, hinten massive Scheiben
Lenkung
hydraulisch unterstützte Kugelumlauflenkung
Radstand
2.795 mm
Maße
4.860 mm lang, 1.800 mm breit, 1.430 mm hoch

Die Achsübersetzungen 3,64 für 728 und 728i sowie 3,45 für den 733i sind nur einfach belegt und stehen deshalb nicht in der Liste. Für 725i, 730, 732i und 735i liegen überhaupt keine belastbaren Werte vor.

Einzelübersetzungen der Schalt- und Automatikgetriebe ließen sich in keiner Quelle doppelt belegen. BMW Group Classic und der PressClub veröffentlichen für den E23 keine Achs- und Getriebedaten.

Eine Servotronic hatte der E23 nicht — die Angabe taucht gelegentlich auf, ist aber eine Verwechslung mit E32 oder E34.

08 · Topmodelle

Topmodelle

Drei Modelle: das stärkste Saugmodell, der Turbo und der südafrikanische Sonderweg.

09 · Kaufberatung

Worauf es ankommt: erst das Blech, dann die Elektronik

Der E23 ist heute der seltenste klassische Siebener: Von rund 285.000 gebauten Wagen sind nur noch wenige hundert im Bestand. Die Technik ist robust, die Karosserie ist es nicht — und für die frühen Baujahre ist die Blechteileversorgung praktisch nicht mehr gegeben.

Vorderes Abschlussblech und Innenkotflügel, besonders bei den frühen Wagen mit Blechnase — den Spritzwasserbereich hinter den Kotflügeln freilegen lassen

Radläufe, Muldenboden und Abflusslöcher — die Besichtigung unbedingt auch unter dem Reserverad durchführen

Schweller, Wagenheberaufnahmen und Scheibenrahmen — die Dichtungsgummis der Scheiben anheben

Ölversorgung des Zylinderkopfs — Nockenwelle auf eingelaufene vordere Nocken kontrollieren, Öldruck messen, Ölpumpe und Ölrohr klären

Elektronik komplett durchschalten — Check Control, Bordcomputer, Service-Intervall-Anzeige und Tacho einzeln testen

Nur beim 745i: Wastegate auf Gängigkeit, Ladedruck unter Last, Magnetventile, Temperaturgeber am Thermostatgehäuse und die Funktion des hydraulischen Bremskraftverstärkers

Für den Einstieg ist der 728i die vernünftigste Wahl: mit 62.908 gebauten Exemplaren die häufigste Variante, mit L-Jetronic ausreichend modern und ohne die Empfindlichkeiten der Spitzenmotorisierungen. Wer mehr Souveränität will, nimmt den 735i — 218 PS, serienmäßiges Fünfganggetriebe, derselbe M30, nur größer. Der 732i steht dazwischen und hat mit der Motronic ein Stück Technikgeschichte an Bord, das man auch erklären kann. Beim 745i wird es ernst: Er ist das begehrteste Modell und gleichzeitig das teuerste im Unterhalt, weil Turbo-Peripherie, Ladedrucksteuerung und Bremskraftverstärker eigene Fachkenntnis verlangen und Teile knapp sind. Die späten M106-Wagen ab 1983 sind dabei die reiferen: bessere Ladeluftkühlung, volle Motronic, Vierstufenautomatik. Von den frühen 728 und 730 mit Solex-Vergasern ist eher abzuraten — sie sind selten, weil sie schlechter konserviert waren, und genau dafür fehlen heute die Bleche. Die Reihenfolge lautet also: erst der Karosseriezustand, dann Historie und Vollständigkeit der Elektronik, dann der Motor. Ein gepflegter 728i schlägt jeden günstigen 745i mit Rost.

10 · Die Konkurrenz

Die Konkurrenz

Mercedes-Benz S-Klasse (W116 und W126)

Der Maßstab, an dem der E23 von Anfang an gemessen wurde. Der W116 war 1977 bereits vier Jahre auf dem Markt und bekam 1978 als erstes Serienauto überhaupt das Bosch-ABS als Sonderausstattung. 1979 folgte der W126, der mit besserer Aerodynamik, geringerem Gewicht und ab 1981 mit dem Fahrerairbag technisch wieder vorlegte. BMW konterte nicht mit Hubraum, sondern mit Elektronik und dem Turbo — der 745i war schneller als der 500 SEL.

Audi 200 (Typ 43)

Der Angreifer von unten: ab Herbst 1979 als Oberklasse-Ableger des Audi 100, ausschließlich als viertürige Limousine mit Frontantrieb. Der 200 5T holte aus 2.144 cm³ mit Fünfzylinder, KKK-Lader und K-Jetronic 170 PS — ein technischer Verwandter der Turbo-Idee im 745i, nur zwei Klassen kleiner. Mit 51.282 Exemplaren blieb er eine Randerscheinung, definierte aber Audis Aufstieg ins Premiumsegment.

Jaguar XJ Series III

Ab April 1979 die von Pininfarina behutsam überarbeitete dritte Ausbaustufe der XJ-Limousine, gebaut bis 1992 in 132.952 Exemplaren. Sie bot mit 3,4 und 4,2 Litern Reihensechszylinder sowie dem 5,3-Liter-V12 das Motorenprogramm, das BMW damals fehlte — der Zwölfzylinder kam bei den Münchnern erst mit dem Nachfolger E32. Fahrkomfort und Prestige waren erstklassig, Verarbeitung und Rostvorsorge nicht.

11 · Galerie

Bilder

735i, 728i und 745i, dazu Kombiinstrument, Check Control und Innenraum.

Silberner BMW 735i der Baureihe E23 in der Seitenansicht
BMW 735i (E23) in der Seitenansicht, Baujahr nach der Modellpflege von 1982Lizenziert · OSX · Public Domain (Freigabe des Urhebers)
Silberner BMW 735i der Baureihe E23 von schräg hinten
Derselbe 735i von schräg hintenLizenziert · OSX · Public Domain (Freigabe des Urhebers)
Grüner BMW 728i der Baureihe E23 von schräg vorn
BMW 728i von 1985 — mit 62.908 Exemplaren die häufigste Variante der BaureiheLizenziert · MrWalkr · CC BY-SA 4.0
Grüner BMW 728i der Baureihe E23 von schräg hinten
BMW 728i von schräg hintenLizenziert · crash71100 · CC0
Front eines BMW 745i der Baureihe E23 im Museum
BMW 745i im BMW Museum — der Turbo-Sechszylinder machte ihn schneller als den Mercedes 500 SELLizenziert · Tamás András Kálmán · CC BY 2.0
Zwei BMW 728 der Baureihe E23 auf einer Wiese
Zwei BMW 728 der Baureihe E23, zugelassen 1979Lizenziert · Charles01 · CC BY-SA 3.0
Kombiinstrument eines BMW der Baureihe E23 mit Tacho und Drehzahlmesser
Kombiinstrument eines E23Lizenziert · Beemwej · CC BY-SA 3.0
Bedienfeld der Check Control eines BMW E23 mit roten Kontrollfeldern
Die Check Control in der Mittelkonsole — ab Modelljahr 1982 in der aktiven AusführungLizenziert · Beemwej · CC BY-SA 3.0
Innenraum eines BMW der Baureihe E23 mit Lenkrad, Mittelkonsole und Holzdekor
Mittelkonsole und Lenkrad eines E23 mit HolzausstattungLizenziert · Beemwej · CC BY-SA 3.0

Andere BMW 7er Generationen

4 Baureihen mit E-Nummer, von 1977 bis 2008.

12 · Quellen

Belege & Literatur

Leitquellen sind BMW Group Classic, der BMW PressClub und Wikipedia; alles andere gilt erst als geprüft, wenn zwei unabhängige Quellen übereinstimmen. Zwei Punkte bleiben offen: Die Gesamtstückzahl von 285.029 ist mehrfach belegt, die deutsche Wikipedia summiert ihre Einzelwerte aber nur auf 270.185 — die Differenz von 14.844 ist nicht erklärt. Und bei der Check Control sowie beim Bordcomputer ist der E23 entgegen mancher Darstellung nicht Erstanwender, sondern Ausbaustufe: Die Check Control kam 1976 im Coupé E24, die aktive Fassung erst mit dem Modelljahr 1982 im E23. Eine Servotronic hatte der E23 nicht.

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