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Gold im Tempel der Geschwindigkeit

Von 4× gesehen

BMW 2002 von Charles Veillard Monza Historic 2019 / Foto: Rainer Selzer I RS65photos

Der BMW 2002 bei der Monza Historic 2019 – und warum der kleine Zweitürer bis heute das Herz der Marke ist.

Text: s14.de – Bilder: Rainer Selzer / RS65photos

Ein goldener BMW 2002 rollt durch die Boxengasse von Monza. Auf den Türen prangt der Schriftzug „Team Warsteiner“, auf den Kotflügeln „GS Tuning“, und wer genau hinsieht, entdeckt über der Seitenscheibe zwei Namen: Ch. Veillard – und darunter, in geschwungener Schrift, Jörg Obermoser. Das ist kein Zufall. Dieses Auto erzählt in einer einzigen Lackierung die halbe Renngeschichte des BMW 2002. Unser Partner und Redakteur Rainer Selzer hat den Wagen im September 2019 vor Ort fotografiert – Anlass genug, die Geschichte hinter dem Bild zu erzählen.

Monza Historic 2019: Drei Tage Vollgas im Königlichen Park

Vom 20. bis 22. September 2019 verwandelte der französische Veranstalter Peter Auto den Autodromo Nazionale Monza in eine rollende Ausstellung der Motorsportgeschichte. Es war bereits die dritte Auflage der Monza Historic, und knapp 300 historische Rennwagen fanden den Weg in den Königlichen Park nördlich von Mailand 1.

Das Rennprogramm umfasste neun Serien, darunter die Classic Endurance Racing 1 und 2, die Sixties’ Endurance, The Greatest’s Trophy, die 2.0L Cup, die Endurance Racing Legends, das Group C Racing, die Coppa Geki Russo für Formel Junior und 1000-cm³-Formel-3-Wagen – und den Heritage Touring Cup, in dem unser goldener 2002 antrat 12.

Monza ist nach Brooklands und Indianapolis die drittälteste permanente Rennstrecke der Welt, gebaut 1922. Die 5,79 Kilometer lange Grand-Prix-Strecke mit ihren langen Geraden und schnellen Kurven ist gnadenlos zu Motoren und Bremsen – die Fahrer stehen über weite Teile der Runde voll auf dem Gas 1. Wie schnell es dort auch mit historischem Material zugeht, zeigte an diesem Wochenende der Nissan R90 CK aus dem Group C Racing, für den 306,3 km/h gemessen wurden 3. Der Freitag begann um 9 Uhr mit den freien Trainings, die Qualifyings folgten bis Samstagmittag, die Rennen ab Samstagnachmittag und am Sonntag 34. Wettertechnisch hatte Monza zwei Gesichter: Nach zwei Sonnentagen kam am Sonntag der Herbst mit Regen 5.

Heritage Touring Cup: Die Bühne für Tourenwagen-Legenden

Der Heritage Touring Cup von Peter Auto lässt die Tourenwagen wieder aufleben, die zwischen den sechziger und den frühen achtziger Jahren die Europameisterschaft und Langstreckenklassiker wie die 24 Stunden von Spa geprägt haben. BMW ist in dieser Epoche allgegenwärtig: Von der 1800 TI in den Sechzigern bis zum M3 hält die Marke den Rekord von 21 Siegen bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps 6.

Entsprechend BMW-lastig war auch die Spitze in Monza. Das einstündige Rennen des Heritage Touring Cup gewann Michael Erlich im BMW 3.0 CSL nach 25 Runden mit nur 0,342 Sekunden Vorsprung auf den Ford Mustang von Benjamin Poron; dahinter folgten ein weiterer 3.0 CSL sowie gleich mehrere 635 CSi. Erlich fuhr mit 2:04,174 Minuten auch die schnellste Runde 2. Gegen diese Sechszylinder-Coupés mit über drei Litern Hubraum kämpfte der Zweiliter-Vierzylinder des 2002 naturgemäß in einer anderen Liga – seine Klasse ist die TC2, die Tourenwagen bis zwei Liter Hubraum.

BMW 2002 Charles Veillard Monza Historic 2019 Foto: Rainer Selzer I RS65photos

Charles Veillard und die Nummer 155

Am Steuer des goldenen 2002 saß der Franzose Charles Veillard, ein erfahrener Amateur, der in den Peter-Auto-Serien regelmäßig unterwegs ist – unter anderem auch mit einem Ralt RT1 im Euro F2 Classic und einem BMW 320 Gruppe 5. In der Saison 2019 bestritt er mit dem 2002 sieben Läufe des Heritage Touring Cup in der Klasse TC2 und beendete die Saisonwertung mit 100 Punkten auf Rang 18 78.

Der Wagen selbst ist eine Verbeugung vor einer der schillerndsten Episoden der 02-Renngeschichte: Er trägt die gold-schwarze Lackierung, mit der die Freiburger Firma GS-Tuning ab 1975 unter dem Hauptsponsor Warsteiner in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft antrat 9. Der Name über der Tür, Jörg Obermoser, gehört zum Stammfahrer dieses Teams. Obermoser fuhr ab 1974 den GS-BMW 2002 in der DRM, wurde in seiner ersten Saison Vizemeister hinter Dieter Glemser und belegte 1975 und 1976 jeweils den vierten Gesamtrang 10. Die Motoren kamen dabei nicht von der Stange: GS-Tuning setzte ab 1973 Vierventil-Aggregate von BMW und Schnitzer mit fast 280 PS ein 9. Das Freiburger Unternehmen wurde später zum Stammteam des BMW 320 Gruppe 5, doch die goldenen 02er bleiben sein Markenzeichen.

Ob es sich bei Veillards Wagen um ein Original-Chassis aus dem GS-Einsatz oder um einen nach damaligem Vorbild aufgebauten Rennwagen handelt, ließ sich aus öffentlichen Quellen nicht zweifelsfrei klären – wir schreiben deshalb bewusst von der Lackierung im Stil des Warsteiner-GS-Teams. Ins Bild passt auf jeden Fall der Aufkleber des 47. AvD Oldtimer Grand Prix auf der Fahrertür: Der 2002 war 2019 offensichtlich auch am Nürburgring im Einsatz.

Das Serienauto: Wie der 02 BMW rettete

Um zu verstehen, warum ein einfacher Zweitürer aus München bis heute Herzen höherschlagen lässt, muss man in die Mitte der sechziger Jahre zurück. BMW hatte sich mit der „Neuen Klasse“ gerade aus der Beinahe-Pleite gearbeitet und brauchte ein kompakteres, günstigeres Auto. 1966 kam der 1600-2 – die „2“ stand für die zwei Türen – mit 85 PS und einem Fahrverhalten, das die damals tonangebenden Alfa Romeo herausforderte 11.

Die Anekdote zur Geburt des 2002 gehört zu den am häufigsten erzählten Geschichten der BMW-Historie: Motorenchef Alex von Falkenhausen und Entwicklungsvorstand Helmut Werner Bönsch sollen sich – unabhängig voneinander – privat je einen 1600-2 mit dem Zweilitermotor aus der Neuen Klasse bestücken lassen haben. Als die beiden davon erfuhren, war der Weg zur Serienversion frei. 1968 erschien der 2002 mit 100 PS, kurz darauf der 2002 ti mit 120 PS, und ab Mai 1971 der 2002 tii mit Kugelfischer-Einspritzung und 130 PS 11. Auf dieselbe Weise entstanden der 1602 und der 1802, der Touring mit großer Heckklappe, das Cabriolet von Baur – und ab 1975 der abgespeckte 1502 als Sparmodell der Ölkrise, der bis 1977 gebaut wurde 12.

Der 2002 war leicht, übersichtlich, hatte Einzelradaufhängung rundum, Scheibenbremsen vorn und einen drehfreudigen Vierzylinder mit dem legendären M10-Zylinderkopf. Er war das Auto, das den Begriff der sportlichen Limousine für die Mittelklasse erfand – und das BMW endgültig auf Erfolgskurs brachte: Insgesamt wurden von der 02-Reihe über 861.000 Exemplare gebaut 11.

Der Turbo: Krönung und Skandal zugleich

Im September 1973 präsentierte BMW auf der IAA in Frankfurt den 2002 turbo – das erste europäische Serienfahrzeug mit Abgasturbolader und Benzineinspritzung, 170 PS stark und in Fahrleistungen auf Augenhöhe mit dem deutlich teureren Porsche 911 13. Der KKK-Lader holte aus dem tii-Motor 40 zusätzliche PS, der Wagen lief 211 km/h und kostete 20.780 DM 1213. Das Timing hätte kaum schlechter sein können: Keinen Monat nach der Premiere schlug die Ölkrise zu, und der 2002 turbo mit seinem spiegelverkehrten Schriftzug auf dem Frontspoiler wurde in der Öffentlichkeit zum Symbol für vermeintliche Verschwendung 1214. Nach nur zwei Jahren und 1.672 Exemplaren endete die Produktion im Juni 1975 – was ihn heute zu einem der gesuchtesten BMW-Klassiker überhaupt macht 1415.

Der Rennwagen: Meistertitel, Turbolader und die Geburt der Tuner

Auf der Rennstrecke schlug die große Stunde des 2002 praktisch mit seinem Erscheinen. Das Motorsportjahr 1968 stand bei BMW ganz im Zeichen des neuen Zweitürers: Dieter Quester gewann mit ihm 1968 und 1969 die Tourenwagen-Europameisterschaft 1617. Und der 2002 schrieb dabei ein Stück Technikgeschichte. Inspiriert vom Indianapolis-Sieg Bobby Unsers mit einem turbogeladenen Offenhauser-Motor im Juni 1968, ließ Alex von Falkenhausen den Zweiliter-Vierzylinder des 2002-Renntourenwagens mit einem Abgasturbolader versehen 16. Es war der erste Turbomotor im BMW-Rennsport – der Beginn einer Linie, die 1983 mit Nelson Piquets Formel-1-Weltmeistertitel im Brabham-BMW endete, dessen Motorblock noch immer auf dem M10 des 2002 basierte 1318.

Der 2002 war aber nicht nur ein Werksauto, sondern vor allem das Fahrzeug, an dem sich eine ganze Generation von BMW-Tunern und Privatteams die Sporen verdiente: Alpina, Koepchen, Schnitzer – und eben GS-Tuning aus Freiburg 179. In der 1972 gegründeten Deutschen Rennsport-Meisterschaft war der 02 mit seinen Vierventil-Köpfen aus der Formel 2 und den von Schnitzer entwickelten Zylinderköpfen über Jahre die Waffe der Wahl in der Zweiliter-Division 9. Noch 1977 – im Jahr, als der 320 Gruppe 5 übernahm – standen 2002 turbo des Rodenstock-Teams von Harald Ertl und Albrecht Krebs sowie mehrere Sauger-2002 von Privatfahrern in den DRM-Startlisten 19. Und auch abseits der Rundstrecke war der 02 präsent: Achim Warmbold und ein junger Beifahrer namens Jean Todt fuhren Rallyes im BMW 2002 20.

Für die Marke war das mehr als Sport. Der 2002 lieferte den Beweis, dass ein bezahlbares Alltagsauto aus München die Rennstrecke beherrschen konnte – und er schuf das Ökosystem aus Tunern, Privatteams und Kundensport, aus dem 1972 die BMW Motorsport GmbH und später die M-Modelle hervorgingen. Wer heute einen M2 fährt, fährt in der direkten Nachfolge dieses goldenen Zweitürers.

Der 2002 heute: Kultobjekt, Wertanlage, Vorbild

Fünf Jahrzehnte nach Produktionsende ist der 02 aus der Klassikerszene nicht wegzudenken. Er ist das Einsteiger-BMW-Modell für Sammler geblieben, das noch bezahlbar fahrbar ist – mit einem stabilen Ersatzteilangebot, einer weltweit aktiven Clubszene und einer Präsenz auf historischen Rennveranstaltungen, die kaum ein anderes Modell der Marke erreicht. Am oberen Ende der Skala steht unangefochten der 2002 turbo, der zu den gesuchtesten BMW-Klassikern zählt 14.

Wie ernst BMW selbst dieses Erbe nimmt, zeigte sich 2016 am Comer See: Zum 50-jährigen Jubiläum der 02-Reihe enthüllte die Marke beim Concorso d’Eleganza Villa d’Este die Designstudie BMW 2002 Hommage – auf Basis des M2, mit ausgestellten Radhäusern nach Vorbild des turbo und einer Lackierung, deren Goldton auf das goldene Jubiläum anspielte. Adrian van Hooydonk, Chefdesigner der BMW Group, nannte den 02 damals eines der Fahrzeuge, die die Marke zu dem gemacht haben, was sie heute ist 2122.

Und genau darum geht es, wenn ein goldener 2002 mit der Nummer 155 im September 2019 durch die Boxengasse von Monza rollt: Es ist kein Museumsstück auf Ausfahrt, sondern ein Rennwagen, der gefahren wird, wie er gedacht war. Rainer Selzers Bilder halten diese Momente fest – die Fotostrecke zeigen wir zusammen mit diesem Artikel.

Auf einen Blick: BMW 2002 (E10)

• Bauzeit 02-Reihe: 1966–1977; 2002 ab 1968, Gesamtstückzahl 02-Reihe über 861.000 11

• Motor: M10-Reihenvierzylinder, 1.990 cm³; 2002: 100 PS, 2002 ti: 120 PS,
2002 tii (ab 5/1971): 130 PS 11

• 2002 turbo (E20): 170 PS, 211 km/h, 0–100 km/h in 6,9 s, 1.080 kg, 1.672 Stück, 1973–1975 1214

• Renn-Highlights: Tourenwagen-Europameister 1968 und 1969 (Dieter Quester), erster BMW-
Turborennmotor 1969, DRM-Vizemeisterschaft 1974 (Jörg Obermoser, GS-Tuning) 1016

Quellen

  1. Alle Fakten wurden in mindestens zwei voneinander unabhängigen Quellen gegengeprüft; wo dies nicht möglich war, ist es im Text kenntlich gemacht. Abruf aller Onlinequellen: 5. September 2026.
  2. [1] Sports Car Digest: „Monza Historic 2019 – Photo Gallery, Results, Report“, sportscardigest.com/monza-historic-2019-report-photos/
  3. [2] Historic Racing News: „Peter Auto Monza Historic Results“ (Ergebnisse Heritage Touring Cup u. a.), historicracingnews.com/Article/Peter-Auto-Monza-Historic-Results/2838
  4. [3] Peter Auto / Retroauto: „Monza Historic – Un week-end dans le temple de la vitesse“ (Veranstalterbericht), site.retroauto.com.br/Monza-Historic.php
  5. [4] Autoblog.it: „Monza Historic 2019: 300 auto storiche da gara in pista“, autoblog.it/post/995964/
  6. [5] Ultimatecarpage.com: „2019 Monza Historic – Report and 220-shot Gallery“, ultimatecarpage.com/event/412/2019-Monza-Historic.html
  7. [6] Peter Auto: Serienbeschreibung „Heritage Touring Cup“, peterauto.fr/en/series-en/heritage-touring-cup/
  8. [7] Driver Database: Fahrerprofil Charles Veillard (Heritage Touring Cup TC2 2018–2020), driverdb.com/drivers/charles-veillard
  9. [8] Historic Racing News: „Spa-Classic Results and Highlights“ 2018 (Veillard im Ralt RT1, Euro F2 Classic), historicracingnews.com/Article/Video-Spa-Classic-Results-and-Highlights-/1661
  10. [9] Wikipedia (de): „GS-Tuning“, de.wikipedia.org/wiki/GS-Tuning
  11. [10] Rare Birds: „BMW 320 Group 5 ‚Fruit of the Loom‘“ (Obermoser-Ergebnisse DRM 1974–1976); Driver Database: Fahrerprofil Jörg Obermoser, rare-birds.de/en/automobiles/bmw-320-group-5/ · driverdb.com/drivers/jorg-obermoser
  12. [11] radical-mag.com: „Erinnerung: BMW 2002 turbo“ (Modellchronik, Leistungsdaten, Stückzahlen 02-Reihe), radical-mag.com/2025/12/05/erinnerung-bmw-2002-turbo/
  13. [12] autowallpaper.de: „1973 Bj. BMW 2002 Turbo – Der Porsche Schreck“ (technische Daten, Neupreis, 1502 bis 1977), autowallpaper.de/hersteller/bmw/bmw-2002-turbo.html
  14. [13] Automobil Revue (Archiv): „Jubiläum: 50 Jahre BMW 2002 Turbo“, archiv.automobilrevue.ch/2023/07/31/jubilaeum-50-jahre-bmw-2002-turbo/
  15. [14] Autozeitung: „BMW 2002 Turbo: Technische Daten“, autozeitung.de/bmw-2002-turbo-technische-daten-71590.html
  16. [15] Audrain Auto Museum: „1974 BMW 2002 Turbo“ (Produktionsende Juni 1975), audrainautomuseum.org/…/1974-bmw-2002-turbo
  17. [16] BMW Group PressClub: „BMW war der erste Turbo-Weltmeister. 20 Jahre Formel 1 Weltmeistertitel“ (Quester-Titel 1968/69, Turbo-Versuch von Falkenhausen), press.bmwgroup.com/deutschland/article/attachment/T0006241DE/23263
  18. [17] Motorsport-Total.com: „Die Geschichte von BMW Motorsport im Überblick“ / „BMW Motorsport im Portrait: Die Geschichte“, motorsport-total.com/formel-1/news/…-05013106 · …-03013118
  19. [18] Autonatives.de: „15. Oktober 1983: Nelson Piquet wird im Brabham BT52 BMW Formel 1-Weltmeister“, autonatives.de/home/es-passierte-am/15-10-1983-bmw-ist-f1-weltmeister
  20. [19] Wookey Motorsport Forum: „1977 Deutsche Automobil-Rennsport-Meisterschaft (DRM)“ – Starterlisten Division 2, wookey.forumotion.com/t1580-…
  21. [20] BMW Motorsport: „Chronologie der Erfolge“ (PDF; Warmbold/Todt im BMW 2002, Quester-EM-Titel), treffseiten.de/bmw/info/F1_04_BMW_Motorsportgeschichte.pdf
  22. [21] BMW Group PressClub: „BMW 2002 Hommage. 50 years of pure driving pleasure“ (20.5.2016), press.bmwgroup.com/global/article/detail/T0260269EN/
  23. [22] Motor Authority / formtrends.com: Berichte zur BMW 2002 Hommage, Villa d’Este 2016, motorauthority.com/news/1104095 · formtrends.com/bmw-brings-2002-hommage-to-villa-deste/
  24. [23] Rainer Selzer / RS65photos: „BMW 2002“ (23.2.2025) – Fahrzeugprofil und Bildstrecke Monza Historic 2019, rs65photos.com/2025/02/23/bmw-2002/
Hinweise aus dem Faktencheck
  • • Die Anekdote zur Entstehung des 2002 (von Falkenhausen / Bönsch) ist in der BMW-Literatur vielfach überliefert, aber naturgemäß nicht mit Primärquellen belegbar – deshalb im Text als Anekdote gekennzeichnet.
  • • Charles Veillards Platzierung im Monza-Rennen selbst ist in den öffentlich zugänglichen Ergebnislisten (nur Top 6) nicht enthalten; genannt werden deshalb nur die belegten Saisondaten [7].
  • • Die Historie des konkreten Chassis (Original-GS-Wagen oder Nachbau) konnte nicht verifiziert werden – Formulierung im Text entsprechend vorsichtig gewählt.
  • • Streckenlänge Monza: 5,793 km (offizieller Grand-Prix-Kurs); Quelle [1] nennt 3,60 Meilen, was dem entspricht.
  • • Bildrechte: Alle Fotos © Rainer Selzer / RS65photos, Verwendung mit Genehmigung des Urhebers.