Modelle & Technik · Variante der Baureihe E30

BMW 325i E30

Kein Homologationsauto, kein Sondermodell. Für viele trotzdem der beste E30.

BMW 325i E30 Cabriolet in Macaoblau, Seitenansicht von rechts
BMW 325i Cabriolet in Macaoblau metallic mit der Sonderausstattung SA 798, in der Szene „Last Edition“ genannt. Gut zu sehen sind die tiefe Frontlippe und die Schwellerverkleidungen des M-Technic-II-Pakets. Der Wagen fährt ein Sportfahrwerk und dreiteilige BBS-Felgen — ab Werk gehörten zur SA 798 einteilig wirkende BBS-Kreuzspeichenräder in 7 × 15 mit Nogaro-farbenem Stern.Eigenes Foto · MOTORSPORT24

Bauzeit

09/1985–05/1991

Limousine. Cabrio bis 01/1993, touring bis 1993

Motor

M20B25

2.494 cm³, Reihensechszylinder mit einer obenliegenden Nockenwelle

Leistung

170 bis 171 PS

171 PS ohne Katalysator, 170 PS mit — nach dem Facelift 1987 nur noch mit Kat

Stückzahl

rund 200.000

Angabe von BMW Group Classic bis 1991, ohne Aufschlüsselung nach Karosserie

Karosserien

fünf

zwei- und viertürige Limousine, Cabriolet, touring, Allradversion 325iX

01 · Überblick

Der Sechszylinder, der den E30 groß gemacht hat

Im September 1985 löste der 325i den 323i als Spitzenmodell der Baureihe ab. Aus 2.494 cm³ holt der M20B25 171 PS bei 5.800/min, gut für 220 km/h — gegenüber den 139 PS des Vorgängers ein deutlicher Sprung. Erkennbar war er am Doppelendrohr und an der Spoilerlippe auf der Kofferraumklappe. Der Preis lag bei 33.000 Mark.

Mit dem Facelift im September 1987 bekam der E30 Kunststoffschürzen statt Chromstoßfänger, größere Heckleuchten und einen größeren Tank. Für den 325i hieß das: Katalysator serienmäßig, Verdichtung von 9,7:1 auf 8,8:1, 170 statt 171 PS und 218 statt 220 km/h. Die Motronic wechselte von Version 1.1 auf 1.3.

Kein anderes E30-Modell wurde in so vielen Karosserien angeboten. Neben der zwei- und viertürigen Limousine gab es ihn ab März 1986 als Vollcabriolet — das erste werksseitig entwickelte BMW-Cabriolet seit dem 503 von 1956 —, ab 1988 als touring und seit Oktober 1985 als 325iX mit permanentem Allradantrieb, dem ersten Allrad-BMW überhaupt.

Am Ende der Bauzeit steht die Serie, die in der Szene „Last Edition“ heißt. Der Name stammt nicht von BMW — werksseitig ist es die Sonderausstattung SA 798 „M Technic Ausstattung“ für das 325i Cabriolet, angeboten in zwei Serien zu je 250 Fahrzeugen. Sie bündelte das M-Technic-II-Paket, Vollleder, BBS-Kreuzspeichenräder in 7 × 15 und eine feste Farbauswahl. Mehr dazu weiter unten.

BMW Group Classic nennt rund 200.000 gebaute 325i bis 1991. Eine Aufschlüsselung nach Karosserievarianten gibt es aus belastbarer Quelle nicht — kursierende Einzelzahlen ließen sich nicht doppelt belegen und stehen deshalb nicht auf dieser Seite.

02 · Historie

Sechs Jahre in sechs Daten

Vom Debüt bis zum Ende der Limousine.

  1. 1985 Im September kommt der 325i als neues Spitzenmodell mit 171 PS. Im Oktober folgt der 325iX — der erste BMW mit Allradantrieb.
  2. 1986 Im März startet das Vollcabriolet. Es ist keine Umrüstung, sondern eine eigenständige Karosserie mit verstärktem Unterboden und verstärkten Schwellern.
  3. 1987 Facelift im September: Kunststoffschürzen, größere Heckleuchten, Katalysator serienmäßig. Der 325i leistet nun 170 PS. Auf derselben IAA steht erstmals der touring.
  4. 1988 Der 325i touring kommt ins Programm — von Beginn an auch als Spitzenmotorisierung. Im Juni endet die Produktion des 325e.
  5. 1990 Ab Mai bietet BMW für das 325i Cabriolet die Sonderausstattung SA 798 „M Technic Ausstattung" an — 250 Fahrzeuge in Macaoblau und Sebringgrau. Ab Januar 1991 folgt eine zweite Serie mit fünf Farben, die in der Szene „Last Edition" heißt.
  6. 1991 Im Mai endet die Produktion der 325i-Limousine, im November die des 325iX.
  7. 1993 Cabrio und touring laufen als letzte E30-Varianten aus. Der Nachfolger E36 ist längst da.

03 · Modellübersicht

Der 325i und seine Verwandten

Der Sechszylinder-E30 kam in drei Motorisierungen. Der 325e war der Sparbruder mit langem Hub und niedriger Drehzahl, der 325iX die Allradversion mit demselben Motor wie der 325i.

Quelle: Werks- und Literaturangaben · geprüft

Technische Daten anzeigen — komplette Modellmatrix
Modell Motor Hubraum Leistung Bauzeit
325e M20B27 2.693 cm³ 122 PS (90 kW) 10/1983–06/1988
325e (späte Ausführung) M20B27 2.693 cm³ 129 PS (95 kW)
325i (ohne Kat) M20B25 2.494 cm³ 171 PS (126 kW) 09/1985–1987
325i (mit Kat) M20B25 2.494 cm³ 170 PS (125 kW) 1987–05/1991
325i Cabriolet M20B25 2.494 cm³ 170 bis 171 PS 03/1986–01/1993
325i touring M20B25 2.494 cm³ 170 PS (125 kW) 1988–1993
325iX M20B25 2.494 cm³ 171 PS (126 kW) 10/1985–11/1991

04 · Karosserievarianten

Karosserievarianten

Limousine

BMW 325i E30 viertürig in Dunkelrot, Heckansicht schräg von links
Die viertürige Limousine gehörte von Anfang an zum Programm. Die Doppelendrohre kennzeichnen den Sechszylinder.Lizenziert · Calreyn88 · CC BY-SA 4.0

Zweitürig und viertürig. Die zweitürige Fertigung endete am 30. April 1991 in Regensburg, die viertürige am 29. Februar 1992. Radstand rund 2.570 mm, Länge je nach Ausführung 4.325 bis 4.360 mm.

Cabriolet

BMW 325i E30 Cabriolet in Silber mit geöffnetem Verdeck
Das Vollcabriolet ab März 1986 war das erste werksseitig entwickelte BMW-Cabriolet seit dem 503 von 1956 — und etwas anderes als das Baur Topcabriolet.Lizenziert · Calreyn88 · CC BY-SA 4.0

Das Werkscabriolet ab März 1986: keine Fensterrahmen, kein Überrollbügel, verstärkter Unterboden und verstärkte Schweller. 215 km/h, mit Katalysator 216 km/h, mit Automatik 210 km/h. Gebaut in Regensburg und Dingolfing bis Januar 1993. Nicht zu verwechseln mit dem Baur Topcabriolet — siehe unten.

Baur Topcabriolet

Der andere offene E30, gebaut von 1983 bis 1991: ein Umbau der zweitürigen Limousine mit festem Überrollbügel und festen Fensterrahmen. Das Dach öffnet in zwei Teilen, es entstehen vier Zustände vom Targa bis zum Landaulet. BMW Group Classic nennt 14.455 Fahrzeuge; davon sind nach übereinstimmenden Vereinsangaben rund 10.900 vollständige Umbauten, der Rest Umbausätze. Nach dem Start des Werkscabrios brach die Nachfrage ein.

325i Cabriolet „Last Edition" (SA 798)

Der Name ist Szenesprache, nicht BMW-Terminologie: Werksseitig heißt das Paket SA 798 „M Technic Ausstattung". Es gab es in zwei Serien zu je 250 Fahrzeugen, zusammen 500. Die erste lief von Mai bis September 1990 auf Vorfacelift-Karosserie, aber schon mit M-Technic-II-Aerodynamik, in Macaoblau metallic 250 und Sebringgrau metallic 229. Die zweite Serie ab Januar 1991 — die eigentliche „Last Edition" — kam auf Facelift-Karosserie und in fünf Farben: Macaoblau 250, Sebringgrau 229, Calypsorot 252, Lagunengrün metallic 266 und Mauritiusblau metallic 287. Zur Ausstattung gehörten das M-Technic-II-Paket mit Sportlenkrad und Sportfahrwerk, eine Vollederausstattung in Nappa-Tex „Klima" (Schwarz 0318, Silber 0319, ab Januar 1992 auch Lotosweiß 0462), BBS-Kreuzspeichenräder 7 × 15 mit Nogaro-farbenem Stern und ein elektrisches Verdeck. Der Aufpreis lag bei rund 14.300 Mark. Wichtig zur Einordnung: Macaoblau war die Signaturfarbe dieser Wagen, aber in keiner Serie exklusiv.

touring

BMW 325i E30 touring in Dunkelblau, Frontansicht schräg von links
Der touring debütierte auf der IAA 1987. Er geht auf einen Prototyp zurück, den der BMW-Ingenieur Max Reisböck 1984 privat in einer Garage gebaut hatte.Lizenziert · Calreyn88 · CC BY-SA 4.0

Vorgestellt auf der IAA im September 1987, in Serie ab 1988, gebaut bis April 1994. Der Ursprung ist ein Prototyp, den BMW-Ingenieur Max Reisböck 1984 privat in einer Garage aufbaute. 215 km/h, Preis 46.200 Mark.

325iX

Der erste BMW mit Allradantrieb, ab Oktober 1985. Permanenter Vierradantrieb mit Verteilergetriebe und automatisch wirkenden Visco-Sperren, ABS-verträglich ausgelegt. Die Antriebsaufteilung liegt bei 37 Prozent vorn und 63 Prozent hinten. 210 km/h, Preis 42.500 Mark. Ab 1988 auch als touring.

05 · Motoren

Der M20

Ein Reihensechszylinder mit einer obenliegenden Nockenwelle, zwei Ventilen je Zylinder und Zahnriemenantrieb. Kein Hochdrehzahlmotor, sondern ein laufruhiger Alltagsmotor mit ausreichend Drehmoment.

M20B25 · 2.494 cm³ · 170 und 171 PS geprüft

Der Motor des 325i. Bohrung 84,0 mm, Hub 75,0 mm. Ohne Katalysator 171 PS und 226 Nm bei 4.000/min, mit Katalysator 170 PS und 222 Nm bei 4.300/min. Die Kat-Version kostet also genau ein PS — der Unterschied liegt in der Verdichtung, die von 9,7:1 auf 8,8:1 fällt. Ein hydraulischer Ventilspielausgleich fehlt; die Ventile müssen von Hand eingestellt werden. Die Nockenwelle treibt ein Zahnriemen an, und der M20 ist kein Freiläufer: Reißt der Riemen, trifft der Kolben das Ventil.

Technische Daten anzeigen
BauartReihensechszylinder M20, eine obenliegende Nockenwelle, zwei Ventile je Zylinder
Antrieb der NockenwelleZahnriemen
Hubraum2.494 cm³
Bohrung × Hub84,0 × 75,0 mm
Verdichtung ohne Kat9,7:1
Verdichtung mit Kat8,8:1
Leistung ohne Kat171 PS (126 kW) bei 5.800/min
Leistung mit Kat170 PS (125 kW) bei 5.800/min
Drehmoment ohne Kat226 Nm bei 4.000/min
Drehmoment mit Kat222 Nm bei 4.300/min
MotorsteuerungBosch Motronic 1.1, ab 1987 Motronic 1.3
Drehzahlgrenze6.500/min
Ventilspielausgleichmechanisch, kein Hydrostößel

Quellen: BMW Group Classic, Wikipedia DE und EN (BMW M20). Bei der Verdichtung ohne Kat weichen die Quellen ab: 9,7:1 (DE) gegen 9,4:1 (EN).

M20B27 · 2.693 cm³ · 122 PS — der 325e geprüft

Das e steht für Eta, das Zeichen für Wirkungsgrad. Der 325e ist der Gegenentwurf zum 325i: mehr Hubraum, weniger Drehzahl, weniger Leistung, weniger Verbrauch. 2.693 cm³ mit 81 mm Hub, 122 PS bei nur 4.250/min, Drehzahlgrenze 4.800/min, dazu ein Fünfganggetriebe mit Schongangcharakteristik. Höchstgeschwindigkeit 193 km/h. Zur Verdichtung widersprechen sich die beiden Wikipedia-Fassungen deutlich; wir führen sie deshalb nicht auf. Auch das Produktionsende ist strittig: BMW Group Classic nennt Juni 1988, die englische Wikipedia sagt, der 325e sei mit dem Facelift im September 1987 entfallen.

Technische Daten anzeigen
Hubraum2.693 cm³
Bohrung × Hub84,0 × 81,0 mm
Leistung122 PS (90 kW) bei 4.250/min
Leistung der späten Ausführung129 PS (95 kW) bei 4.800/min
Drehmoment230 Nm bei 3.250/min mit Kat, 240 Nm ohne Kat
Drehzahlgrenze4.800/min
Höchstgeschwindigkeit193 km/h
GetriebeFünfganggetriebe mit Schongangcharakteristik
Stückzahlrund 189.000

Quellen: BMW Group Classic, Wikipedia DE und EN. Die Verdichtungsangaben widersprechen sich (8,5:1 in EN gegen 8,8:1 in DE für die späte Version) und fehlen deshalb.

06 · Schwachstellen

Zuverlässigkeit & Schwachstellen

  • Zahnriemen. Der M20 ist kein Freiläufer — reißt der Riemen, ist der Motor hin. Zum Wechselintervall widersprechen sich die verfügbaren Quellen (80.000 km beziehungsweise vier Jahre gegen 60.000 Meilen), beide berufen sich auf BMW. Wir nennen keine Zahl, sondern die Empfehlung: Wechselnachweis verlangen, im Zweifel wechseln.
  • Risse im Zylinderkopf zwischen dem fünften und sechsten Zylinder, vor allem bei hoher Laufleistung. Diagnose über den Öleinfülldeckel: bräunlich-wässrige Ablagerungen sind ein Warnzeichen, ebenso Kühlwasserverlust und weißer Rauch.
  • Motoren vor Baujahr 1989 haben einen mit Sechskantschrauben verschraubten Zylinderkopf. Diese Schrauben neigen dazu, unerwartet zu brechen.
  • Ausgeschlagene Tonnenlager der Hinterachse — hörbar als Poltern bei Lastwechseln.
  • Vorderachse: Traggelenke, Koppelstangen und poröse Gummibuchsen.
  • Die hydraulische Leuchtweitenregulierung ist störanfällig und bei vielen Wagen undicht. Ohne Funktion gibt es keine HU-Plakette.

07 · Technik

Fahrwerk, Bremsen, Getriebe

Aufbau und Maße

Radaufhängung

Bremsen

Getriebe

Technische Daten — Achsübersetzungen & Getriebe

Radstand
2.565 bis 2.570 mm
Länge
4.325 bis 4.360 mm
Breite
1.645 bis 1.680 mm
Höhe
1.365 bis 1.380 mm
Vorderachse
Federbeine nach McPherson
Hinterachse
Schräglenkerachse
Bremsen
Scheiben rundum, vorn innenbelüftet
ABS
ab 1986 lieferbar, ab 1992 serienmäßig
Getriebe
Getrag 260 mit fünf Gängen, ZF-Automatik auf Wunsch
Tankinhalt
55 Liter, ab dem Facelift 1987 bei den Sechszylinder-Limousinen 64 Liter
Höchstgeschwindigkeit 325i ohne Kat
220 km/h
Höchstgeschwindigkeit 325i mit Kat
218 km/h
Höchstgeschwindigkeit Cabriolet
215 km/h, mit Kat 216 km/h, mit Automatik 210 km/h
Höchstgeschwindigkeit touring
215 km/h
Höchstgeschwindigkeit 325iX
210 km/h
Nicht belegbar und deshalb nicht aufgeführt
Achsübersetzungen, Sperrdifferenzial, einzelne Gangübersetzungen, Lenkungstyp und Lenkübersetzung sowie sämtliche Beschleunigungswerte. Für den 325i fanden wir zu 0–100 km/h weder eine Leitquelle noch zwei sich bestätigende Quellen. Die Achs- und Getriebefragen gehen in unsere Sammelanfrage an das Archiv von BMW Group Classic.

08 · Kaufberatung

Worauf es ankommt: Blech, Zahnriemen, Zylinderkopf

Der 325i ist kein seltenes Auto, und das ist beim Kauf ein Vorteil: Man kann warten, bis der richtige kommt. Die Technik ist robust und gut versorgt, entscheidend sind die Karosserie und zwei Punkte am Motor.

Knotenbleche hinter den Vorderrädern, Übergang A-Säule zu Schweller — der kritischste Punkt am E30. Rostet von innen nach außen und bleibt lange unsichtbar.

Batteriekasten, bei fortgeschrittenem Befall bis zur Schottwand zum Innenraum.

Hintere Radläufe.

Schweller und Wagenheberaufnahmen, meist durch verstopfte Abläufe.

Kofferraum: Reserveradmulde, Bereich hinter den Rückleuchten, Heckabschlussblech — besonders unterhalb der hinteren Abschleppöse rechts.

Frontscheibenrahmen.

Die Reihenfolge lautet: erst Blech, dann Zahnriemennachweis, dann Öleinfülldeckel öffnen. Wer alle drei Punkte sauber abhaken kann, hat mit dem 325i einen der unkompliziertesten Klassiker überhaupt vor sich.

09 · Die Konkurrenz

Die Konkurrenz

Mercedes-Benz 190 E 2.6 (W201)

Der direkteste Gegner: kompakte Stufenhecklimousine mit Reihensechszylinder und Hinterradantrieb. Komfortabler abgestimmt und mit der Raumlenker-Hinterachse technisch moderner als der Schräglenker-E30 — dafür weniger spielfreudig.

Audi 90 quattro

Fünfzylinder mit permanentem Allradantrieb und damit das eigentliche Vorbild für den 325iX. Im Fahrverhalten durch die frontlastige Auslegung deutlich anders als der BMW.

Alfa Romeo 75 2.5 V6

Der emotionale Gegenentwurf: Transaxle-Bauweise mit dem Getriebe an der Hinterachse, hervorragende Gewichtsverteilung, klanglich überlegen — in Verarbeitung und Werterhalt dem BMW unterlegen.

10 · Galerie

Bilder

Das Titelbild zeigt ein 325i Cabriolet der Sonderausstattung SA 798 in Macaoblau, fotografiert von uns. Dazu Limousine vor und nach dem Facelift, Viertürer, Cabriolet, touring und der M20.

BMW 325i E30 Cabriolet in Macaoblau, Seitenansicht von rechts
BMW 325i Cabriolet in Macaoblau metallic mit der Sonderausstattung SA 798, in der Szene „Last Edition“ genannt. Gut zu sehen sind die tiefe Frontlippe und die Schwellerverkleidungen des M-Technic-II-Pakets. Der Wagen fährt ein Sportfahrwerk und dreiteilige BBS-Felgen — ab Werk gehörten zur SA 798 einteilig wirkende BBS-Kreuzspeichenräder in 7 × 15 mit Nogaro-farbenem Stern.Eigenes Foto · MOTORSPORT24
BMW 325i E30 in Rot, zweitürig, Frontansicht schräg von rechts
Ein früher 325i vor dem Facelift, noch mit den schmalen Stoßfängern. Ab September 1987 gab es Kunststoffschürzen und größere Heckleuchten.Lizenziert · Hugh Llewelyn · CC BY-SA 4.0
BMW 325i E30 in Rot, Frontansicht
Nach dem Facelift von 1987 leistete der 325i mit serienmäßigem Katalysator 170 PS und lief 218 km/h.Lizenziert · Calreyn88 · CC BY-SA 4.0
BMW 325i E30 viertürig in Dunkelrot, Heckansicht schräg von links
Die viertürige Limousine gehörte von Anfang an zum Programm. Die Doppelendrohre kennzeichnen den Sechszylinder.Lizenziert · Calreyn88 · CC BY-SA 4.0
BMW 325i E30 in Schwarz, Frontansicht
Der 325i war das Spitzenmodell unterhalb des M3. Rund 200.000 Wagen entstanden bis 1991.Lizenziert · Calreyn88 · CC BY-SA 4.0
BMW 325i E30 Cabriolet in Silber mit geöffnetem Verdeck
Das Vollcabriolet ab März 1986 war das erste werksseitig entwickelte BMW-Cabriolet seit dem 503 von 1956 — und etwas anderes als das Baur Topcabriolet.Lizenziert · Calreyn88 · CC BY-SA 4.0
BMW 325i E30 Cabriolet in Türkis
Ohne Überrollbügel und ohne Fensterrahmen: Beim Werkscabrio wurden Unterboden und Schweller verstärkt.Lizenziert · Calreyn88 · CC BY-SA 4.0
BMW 325i E30 touring in Dunkelblau, Frontansicht schräg von links
Der touring debütierte auf der IAA 1987. Er geht auf einen Prototyp zurück, den der BMW-Ingenieur Max Reisböck 1984 privat in einer Garage gebaut hatte.Lizenziert · Calreyn88 · CC BY-SA 4.0
Sechszylindermotor BMW M20B25 im Motorraum eines E30
Der M20B25: 2.494 cm³, eine obenliegende Nockenwelle, zwei Ventile je Zylinder, Zahnriemen. 171 PS ohne, 170 PS mit Katalysator.Lizenziert · TMLe30 · CC BY 3.0

11 · Quellen

Belege & Literatur

Leitquellen sind BMW Group Classic, der BMW PressClub und Wikipedia. Angaben aus anderen Quellen haben wir mindestens doppelt geprüft. Wo sich Quellen widersprechen, steht der Widerspruch im Text. Für die Sonderausstattung SA 798 gibt es keine Werksquelle: BMW Group Classic und der PressClub führen zu E30-Sondermodellen nichts. Die Angaben stammen aus der Clubszene und stützen sich auf einen abgebildeten BMW-Optionsbrief — wir geben sie als Clubwissen wieder, nicht als Werksdaten.

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